

Tierleid vom Fließband (2023)
Handlung
Wie ist es dazu gekommen, dass wir in Nutztieren keine Lebewesen mehr sehen, sondern Objekte? Jedes Jahr werden weltweit 70 Milliarden Nutztiere für den Verzehr geschlachtet. 80 Prozent werden in landwirtschaftlichen Großbetrieben gehalten. Sie leben zusammengepfercht in überfüllten Stallungen, werden gemästet und schließlich geschlachtet, ohne je in der Natur gewesen zu sein. Recherchen in Polen, den USA, Deutschland und Vietnam gehen dem System und seinen Verantwortlichen auf den Grund. Die Fleischindustrie wird staatlich subventioniert. Konzerne, Regierungen und Verbraucher unterstützen stillschweigend ein dereguliertes und entmenschlichtes Wirtschaftssystem, das den unbegrenzten Verzehr von tierischen Produkten zur Norm macht - und damit Tierquälerei. Der Dokumentarfilm schildert den Siegeszug der industriellen Landwirtschaft, in der das Tier unvorstellbares Leid ertragen muss, zur Ware wird, zum allzeit verfügbaren Rohstoff, der sich beliebig ausschlachten und verarbeiten lässt.
Regie
Damien Vercaemer
Drehbuch
Caroline du Saint
Besetzung

Florence Loiret Caille
Self - Narrator (voice)
Stéphanie Prouteau
Self - Interviewee
Olivier Proteau
Self - Interviewee
Jay Hall
Self - Interviewee
Dominic Pacyga
Self - Interviewee
Marcel Sebastian
Self - Interviewee
Léopoldine Charbonneaux
Self - Interviewee
Romain Espinosa
Self - Interviewee
Jocelyne Porcher
Self - Interviewee
Michal Ciesielski
Self - Interviewee
Shefali Sharma
Self - Interviewee
Van Loc Huynh
Self - Interviewee










