

Warum Judenhass? Antisemitismus in Deutschland (2024)
Handlung
Seit dem Massaker der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 ist klar, dass Antisemitismus auch in Deutschland ein massives Problem darstellt. Fast täglich berichten Medien über antisemitische Vorfälle. Jüdinnen und Juden fühlen sich nicht mehr sicher, sind häufig Opfer von Diskriminierung und Hass. Mehr als 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz ist jüdisches Leben in Deutschland immer noch häufig antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Schulen, Kindergärten und Synagogen müssen bewacht werden. Im Zuge von pro-palästinensischen Demonstrationen auf deutschen Straßen kommt es vermehrt zu aggressiver antisemitischer Hetze des aufgebrachten islamistischen Mobs. Bei ihrem Versprechen zu handeln, versagt die Politik. Doch der Nährboden dafür ist älter. Der Dokumentarfilm versucht aufzuzeigen, dass auf dem Fundament von uraltem Hass, Klischees und Vorurteilen Antisemitismus von rechts, aus links-progressiven Kreisen und der Mitte der Gesellschaft allgegenwärtig in Deutschland ist.
Regie
Svaantje Schröder
Drehbuch
Svaantje Schröder
Besetzung
Ben Salomo
Self - Interviewee
Rosa Jellinek
Self - Interviewee
Moshe Zimmermann
Self - Interviewee
Samuel Salzborn
Self - Interviewee
Meron Mendel
Self - Interviewee
Ayelet Gundar-Goshen
Self - Interviewee
Saba-Nur Cheema
Self - Interviewee

Olaf Scholz
Self (archive footage)

Frank-Walter Steinmeier
Self (archive footage)

Robert Habeck
Self (archive footage)

Björn Höcke
Self (archive footage)

Alexander Gauland
Self (archive footage)