

Der schöne Mai (1963)
Handlung
Nachdem Jean Rouch, der Meister und Begründer des Cinéma Vérité (Kino der Wahrheit), im Sommer 1960 mit „Chronique d’un été“ einen wegweisenden Film über die Verfasstheit der französischen Bevölkerung vorgelegt hatte, beschritt 1962 Chris Marker ähnliche Wege: Mit einigen Kameraleuten drehte der Regisseur teils spontan, teils nach vorheriger Absprache 55 Stunden Material auf den Straßen von Paris. Dort erzählen ihm die Menschen – kurz nach Ende des Algerienkriegs –von ihren Wünschen, Hoffnungen und Glücksvorstellungen.
Regie
Chris Marker
Drehbuch
Catherine Winter, Chris Marker
Besetzung

Yves Montand
Narrator (French version) (voice)

Chris Marker
Self / Interviewer (voice)

Jean-Luc Godard
Self (uncredited)

Anna Karina
Self (uncredited)

Edgar Morin
Self (uncredited)

Alain Resnais
Self (uncredited)

Jacques Rivette
Self (uncredited)

Jean Rouch
Self (uncredited)

Simone Signoret
Narrator (English version) (voice)

Charles de Gaulle
Self
Ferdinand Lop
Self











