

Vive la France - Gesprengt wird später (2013)
Handlung
Muzafar und Feruz sind zwei Hirten in Taboulistan, einem kleinen Land in Zentral-Asien, dessen Existenz niemandem wirklich bekannt ist. Um seinem Land international Bekanntheit zu verschaffen, entscheidet sich das taboulische Regime, es mit einer speziellen Art von "Werbung" zu versuchen: Terrorismus. So werden Muzafar und Feruz mit der Mission beauftragt, den Eiffelturm zu zerstören, um den weltweiten Blick auf Taboulistan zu lenken. Auf ihrer Reise nach Frankreich begegnen sie nationalistischen Korsen, dienstbeflissenen Polizisten, verlogenen Taxifahrern, angriffslustigen Fußballfans, sich beschwerenden Arbeitern, unfreundlichen Kellnern und anderen Gestalten. Als die Freunde der jungen Journalistin Marianne begegnen, die die Selbstmordattentäter für illegale Einwanderer hält und ihnen helfen will, sehen sie Frankreich plötzlich in einem anderen Licht und müssen sich überlegen, ob ihre mörderischen Pläne überhaupt angebracht sind.
Regie
Michaël Youn
Drehbuch
Bernardo Barilli, Michaël Youn, Dominique Gauriaud
Besetzung

Michaël Youn
Feruz

José Garcia
Muzafar

Isabelle Funaro
Marianne

Ary Abittan
Jafaraz Ouechmagül

Jérôme Commandeur
Gendarme centre de rétention

Vincent Moscato
Oncle Momo

Guilaine Londez
Tante Nanette

Franck Gastambide
Kévin

Jean-François Perrone
Chef nationaliste corse

Blanche Raynal
Présidente de la République française

Jean-François Cayrey
Taxi Paris

Moussa Maaskri
Adadat Ouèchmagül











