

Ist ja irre - Ein Streik kommt selten allein (1971)
Handlung
Vic Spanner, fanatischer Hobby-Revoluzzer und Gewerkschaftsvertreter in Einem, macht es dem Toilettenfabrikbesitzer William Bloggs schwer, einen für die Firma lukrativen Auftrag an Land zu ziehen. Die Fabrik steht vor dem Aus, wenn sie es nicht schafft, innerhalb von 2 Monaten 1000 Bidets für den Harem eines Scheichs zu liefern. Im ständigen Kampf um Myrtle, der Tochter des Vorarbeiters Sid Plummers, entbrennt auch noch ein Wettstreit zwischen Vic und Lewis Blogg, dem Sohn von William Blogg. Aus den irrsinnigsten Gründen ruft Vic die Arbeiter zu immer neuen Streiks auf. Ob Teeausschank oder Pinkelpause - nichts ist Vic heilig. Nur Vics Mutter Agatha, die nebenbei ein Techtelmechtel mit Charles, dem Toiletten-Designer hat, weiß, wie sie ihrem nichtsnützigen Sohn die Flausen aus den Kopf klopfen kann.
Regie
Gerald Thomas
Drehbuch
Talbot Rothwell
Einnahmen
190.000
Besetzung

Sidney James
Sid Plummer

Kenneth Williams
Mr. W.C. Boggs

Charles Hawtrey
Mr. Charles Coote

Joan Sims
Chloe Moore

Hattie Jacques
Beattie Plummer

Bernard Bresslaw
Bernie Hulke

Kenneth Cope
Vic Spanner
Patsy Rowlands
Miss Hortence Withering

Jacki Piper
Myrtle Plummer

Richard O'Callaghan
Lewis Boggs

Bill Maynard
Fred Moore

Davy Kaye
Benny











