

Die letzte Schlacht (2005)
Handlung
Die 13 Tage vom 20. April bis zum 2. Mai 1945 sind in der Historie Deutschlands einzigartig: Sie sind der letzte Akt in der Geschichte des Dritten Reichs, das 1.000 Jahre dauern sollte und nach zwölf in einer Orgie von Gewalt und Feuer unterging. In den Katakomben seines Bunkers unter der Reichskanzlei der Hauptstadt Berlin, die Adolf Hitler zum Zentrum der Welt machen wollte, operiert der Diktator in den letzten Tagen des Krieges mit Geisterdivisionen. Erst im letzten Augenblick nimmt er sich das Leben. Auf den Straßen, in den Ruinen und Kellern der zerstörten Stadt tobt währenddessen die letzte Schlacht: Halbwüchsige werden ohne Sinn geopfert, Frauen vergewaltigt, führertreue Parteigenossen nehmen sich zu Tausenden das Leben, jahrelang versteckt gehaltene Juden hofften auf Befreiung.
Regie
Hans-Christoph Blumenberg
Drehbuch
Hans-Christoph Blumenberg
Besetzung

Tom Schilling
Fähnrich Horst Bandmann

Anna Maria Mühe
Doris Bober

Tim Bergmann
Major Bernd Freytag von Loringhoven

Christian Redl
General Hans Krebs

Katharina Wackernagel
Ilse Anger

Jörg Schüttauf
Hausmeister Otto

Jan-Gregor Kremp
Generaloberst Nikolai Bersarin

Ludwig Blochberger
Hannes Schachelhuber

Fabian Busch
Eugen Herman-Friede

Tobias Schenke
Leutnant Doernberg

Marek Harloff
Richard Baier

Florian Lukas
Rochus Misch





