
Theresienstadt (1944)
Handlung
„Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet“ ist ein im Stil des Dokumentarfilms in der Zeit des Nationalsozialismus produzierter Propagandafilm, der vom August bis September 1944 gedreht wurde. Er sollte die angeblich guten Lebensverhältnisse im Ghetto Theresienstadt (ein NS-Sammel-/Konzentrationslager) im heutigen Terezín darstellen und damit die Vernichtungspolitik des NS-Regimes verschleiern. In seiner Komplettfassung wurde er nie öffentlich aufgeführt.
Regie
Kurt Gerron
Drehbuch
Kurt Gerron, Jindrich Weil, Manfred Greiffenhagen
Besetzung
Paul Eppstein
Vorsitzender des Ältestenrates der Juden / Soziologe - Mannheim - Berlin
Karel Fischer
Dirigent

Kurt Gerron
Regisseur - Schauspieler
Frau Görtz
Gräfin - Holland

Adolf Hitler
Self (archive footage)
Hans Krása
Komponist - Prag
Alfred Meissner
Jurist - ehem. Minister - Tschechoslowakei
Benjamin Murmelstein
Self

Coco Schumann
Self
Jo Spier
Maler - Zeichner - Holland





