

Die Hündin (1931)
Handlung
Maurice Legrand ist 42 Jahre alt und verheiratet. Anstatt nach der Arbeit mit seinen Kollegen feiern zu gehen, geht er treu nach Hause zu seiner Frau. Seine Kollegen halten ihn für einen humorlosen Spielverderber. Auch zu Hause muss sich Maurice einiges gefallen lassen, denn seine Frau schwärmt fortwährend von ihrem verstorbenen ersten Mann. Dieser sei ein richtiger Mann gewesen und nicht so artig wie Maurice, er habe noch Eroberungen gemacht! Eines Nachts trifft Maurice die Prostituierte Lucienne und hilft ihr gegen ihren Zuhälter Dédé. Er verliebt sich und fängt eine Affäre mit ihr an. Doch auch Lucienne nutzt seine Gutmütigkeit aus, denn sie ist hoffnungslos in den rücksichtslosen Dédé verliebt, und so leben die beiden ein komfortables Leben mit dem Geld, mit dem Maurice Lucienne überhäuft. Doch Dédé macht weiter Schulden, und so kommt er auf die Idee, Gemälde, die Maurice für Lucienne gemalt hat, unter einem Pseudonym zu verkaufen.
Regie
Jean Renoir
Drehbuch
Jean Renoir, Georges de La Fouchardière
Besetzung

Michel Simon
Maurice Legrand

Janie Marèse
Lucienne 'Lulu' Pelletier

Georges Flamant
Andre 'Dédé' Govain

Magdeleine Bérubet
Adèle Legrand

Roger Gaillard
Adjutant Alexis Godard

Jean Gehret
Monsieur Dugodet
Lucien Mancini
Wallstein

Max Dalban
Bernard, the colleague
Romain Bouquet
Henriot, boss of hosiery
Pierre Desty
Gustave Brocheton

Jane Pierson
Philomène, concierge
Christian Argentin
Investigating judge Desrumaux











