

Bismarck (1940)
Handlung
Obwohl er bei der Königin Augusta und dem Landtag unbeliebt ist, wird Otto von Bismarck von König Wilhelm I. auf Anraten seines Kriegsministers Albrecht von Roon ins Kabinett berufen. Es hagelt innenpolitische Angriffe im Landtag und von Seiten des Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Vor allem der preußische Abgeordnete und Mediziner Rudolf Virchow ist sein schärfster Gegner. Bismarck löst den Landtag auf und unternimmt die verfassungswidrige Heeresreform. Er verbündet sich mit Österreich gegen Dänemark. Es kommt zu einem kurzen Deutsch-Dänischen Krieg. Dann kommt es zum Krieg gegen Österreich. Nach der siegreichen Schlacht von Königgrätz kämpft Bismarck anfangs vergeblich gegen eine Weiterführung des Krieges. Der König, im Siegesrausch, ist besessen von dem Ziel, in Wien einzumarschieren. Mit Hilfe des Kronprinzen, der sich zum ersten Mal auf Bismarcks Seite schlägt, kann der Friedensplan doch noch durchgesetzt werden.
Regie
Wolfgang Liebeneiner
Drehbuch
Wolfgang Liebeneiner, Rolf Lauckner
Besetzung

Paul Hartmann
Otto von Bismarck

Friedrich Kayssler
Wilhelm I.
Hellmuth Bergmann
Albrecht von Roon
Günther Hadank
Helmuth von Moltke

Werner Hinz
Kronprinz Friedrich Wilhelm

Ruth Hellberg
Kronprinzessin Victoria

Maria Koppenhöfer
Königin Augusta

Käthe Haack
Johanna von Bismarck
Margret Militzer
Marie von Bismarck
Walter Fischer
Herbert von Bismarck
Arthur Fritz Eugens
Wilhelm von Bismarck
Karl Haubenreißer
Dr. Rudolf Virchow











