

Solange Leben in mir ist (1965)
Handlung
Episoden aus dem Leben Karl Liebknechts in den Jahren 1914 -1916. Als einziger von 110 SPD-Abgeordneten stimmt er im Reichstag gegen die Kriegsanleihen, wird von seiner Parteiführung, die sich der chauvinistischen Politik der Regierung angeschlossen hat, fallengelassen. Verleumdungen, Morddrohungen, Arbeitsverbot hindern ihn nicht, überall - bei den Arbeitern und vor allem der Jugend - gegen den Krieg aufzutreten. Während er zum Kriegsdienst gezwungen wird und seine Aufklärungsarbeit an der Front in Frankreich fortführt, ist seine Familie in Berlin Repressalien ausgesetzt. Von der Front zurückgekehrt, tritt er illegal bei einer Großkundgebung zur Vorbereitung des 1. Mai in Jena auf und am Kampftag der Arbeiterklasse selbst in Berlin. Er wird verhaftet und des Landesverrats angeklagt. Aber auch vor Gericht gibt er seine Überzeugung nicht auf und klagt die Ankläger als Feinde des Volkes an.
Regie
Günter Reisch
Drehbuch
Michael Tschesno-Hell, Günter Reisch, Hermann Herlinghaus
Besetzung

Horst Schulze
Karl Liebknecht

Людмила Касьянова
Sophie Liebknecht

Михаил Ульянов
Frolow

Albert Hetterle
Paul Schreiner

Erika Dunkelmann
Milda Schreiner

Jutta Hoffmann
Käthe Schreiner

Stefan Lisewski
Werner Gutjahr

Albert Garbe
Albin Holzer

Fred Delmare
Waldemar Lehmann

Wolfgang Ostberg
Ernst Lemke

Hans Hardt-Hardtloff
Tischler

Mathilde Danegger
Seine Frau











