

Der Mann, dem man den Namen stahl (1945)
Handlung
Während eines Ausflugs in die Großstadt wird einem naiven Provinzler die Brieftasche gestohlen. Da sich darin sämtliche persönlichen Unterlagen des Mannes befanden, ist er durch die Tat nicht nur seines Geldes, sondern auch seiner Identität beraubt. Bei dem Dieb handelt es sich um einen überaus gerissenen Urkundenfälscher und Heiratsschwindler, der die Papiere nach "bestem Wissen" missbraucht, um einige krumme Geschäfte abzuwickeln. Als ein Haftbefehl erlassen wird, gehen kurz darauf beide Männer, der Unschuldige und der Schuldige, der Justiz ins Netz. Für das Opfer wird die Suche nach seiner Identität zu einem absurden Gang durch die Instanzen des Behördenapparats, bei dem jeder neue Beamte nur noch mehr Verwirrung zu stiften scheint
Regie
Wolfgang Staudte
Drehbuch
Wolfgang Staudte, Josef Maria Frank
Besetzung

Axel von Ambesser
Fridolin Biedermann
Ruth Lommel
Elvira Sauer

Gretl Schörg
Madame Marlen, Singer

Paul Henckels
Dr. Heimlich

Elisabeth Flickenschildt
Hella

Aribert Wäscher
Polizeikommissär

Hans Hermann Schaufuß
Standesbeamter
Kurt Weitkamp
Heini Bock

Hubert von Meyerinck
Max Vieregg
Ruth Buchardt
Swea

F. W. Schröder-Schrom
Konsul Weber

Leopold von Ledebur
Sauer sr.





