Die lustigen Vagabunden (1940)
Handlung
Bertl ist Maler. Sein neuestes Werk zeigt zwei lustige Vagabunden. Sein Freund, der Schauspieler Werner, hat ihm dafür Modell gestanden. Werner wettet mit einem Kunstkritiker, dass er zehn Tage lang als Vagabund im Frankenwald leben kann. Bertl, der vor der aufdringlichen Gisela flüchten will, schließt sich ihm sofort an. Unterwegs lernen die beiden Vagabunden Erika kennen, die hübsche Tochter des Gutsbesitzers Brencken, in die sich Bertl sofort verliebt. Gleichzeitig brechen zwei echte Vagabunden aus dem Gefängnis aus, die sich, da sie von der Wette gehört haben, für Werner und Bertl ausgeben und als solche von Erikas Vater in sein Haus eingeladen werden. Dort lassen sie einen wertvollen Wandteppich und das Tafelsilber mitgehen, prellen überall die Zeche und bringen damit Werner und Bertl ins Gefängnis. Dort klärt sich alles auf, Bertl bekommt Erika, und Werner findet Gefallen an Gisela. Jetzt sind sie vier lustige und glückliche Vagabunden.
Regie
Jürgen von Alten
Besetzung

Johannes Heesters
Werner Schratt, Schauspieler

Mady Rahl
Gisela Merz, Journalistin

Rudi Godden
Berthold 'Bertl' Menzinger - Maler

Carola Höhn
Erika Brencken

Carsta Löck
Meta - Kellnerin

Rudolf Platte
Leo, Vagabund

Rudolf Carl
Franz, Vagabund

Lotte Spira
Frau des Gutsbesitzers Brencken

Franz Schafheitlin
Dr. Klamm, Kunstkritiker






