

Frühling in Berlin (1957)
Handlung
Wegen Nebels muss ein Flugzeug in Berlin zwischenlanden. Die Fluggäste reagieren ungehalten. So will sich das schwedische Ehepaar Peer und Nicoline in der Heimat scheiden lassen. Stattdessen müssen die beiden nun zwei Tage in Berlin ausharren. Keiner der Passagiere ist glücklich darüber, am wenigsten die zwei steckbrieflich gesuchten Bankräuber. Bei ihrem Empfang werden sie auch schon von der Polizei erwartet; jedoch gelingt ihnen die Flucht. Nicoline Peterson, die Frau des schwedischen Pressefotografen, ist sauer, weil sich wegen des unfreiwilligen Berlin-Aufenthalts ihre sehnlichst erwartete Scheidung hinauszögert. Den dicken Griechen wurmt es, weil er nicht bei der Geburt seines ersten Kindes dabei sein kann. Ferry aus Wien, der nach Kanada auswandern möchte, erinnert sich an seine erste große Liebe, die er in Berlin gefunden und nur auf das Mädchen verzichtet hatte, weil er ihrer Karriere als Tänzerin nicht im Wege stehen wollte.
Regie
Arthur Maria Rabenalt
Drehbuch
Curt J. Braun
Besetzung

Sonja Ziemann
Nicoline

Walter Giller
Peer Peterson

Gerhard Riedmann
Ferry Meister

Gardy Granass
Heide Wolters

Mártha Eggerth
Verena Illing

Iván Petrovich
Michael Markoff

Dietmar Schönherr
Hannes Delk

Ernst Stankovski
Jovan Bendix

Edith Hancke
Uschi Paulsen

Walter Gross
Kowalke

Wolfgang Neuss
Zweiter Bankräuber

Ralf Wolter
Erklärer im Rundfahrtbus





