
Die sündige Kleinstadt (1975)
Kann denn Lachen Sünde sein?
Handlung
Drei hübsche Schülerinnen im heiratsfähigen Alter kichern und gackern nackt im Bett liegend, als sie aus den erotischen Aufzeichnungen einer von ihnen, die in einer Kladde namens „Mein intimes Tagebuch“ zusammengefasst sind, lesen. Ausgerechnet die Autorin jener spätpubertären Ergüsse, Stadtrattochter Monika Hannemann, lässt eines Tages im Klassenzimmer ihre erotischen Phantasien liegen, woraufhin diese Zeilen in die Hände der trutschigen Lehrerin Fräulein Stubentreu geraten. Sie liest darin und entnimmt den Zeilen, dass Monika zur Dorfmatratze geworden sein muss und mit der halben Männerwelt Bumburgs geschlafen hätte. Bald macht der erotische Inhalt die große Runde, wird zum Kleinstadtgespräch, und die Vermutungen und Unterstellungen, wer was mit wem in Bumburg gehabt hatte oder hätte haben könnte, schießen ins Kraut. Sogar eine wenig skrupelbehaftete Reporterin namens Waltraut Henze reist an, da sie hinter dem Geschreibsel eine Sensationsstory wittert.
Regie
Reiner Brönneke
Drehbuch
Reiner Brönneke
Besetzung

Kai Fischer
Waltraut Henze

Eva Pflug
Fräulein Stubentreu

Helga Feddersen
Luise Hanemann
Gerda Gmelin
Inhaberin des Burgkrugs
Willem Fricke
Egon Brunner

Günter Lüdke
Hein
Joachim Rake
Eugen Berger
Irmgard Riessen
Margot
Joachim Wolff
Max-Dieter Hannemann
Gaby Steiner
Monika Hannemann

Reiner Brönneke
Dr. Joachim Dierig