

Das Lied der Sonne (1933)
Handlung
Der Impressario Adler muss wegen Beamtenbeleidigung ins Gefängnis und ist dadurch verhindert, mit dem Opernsänger Lauri Volpi über eine wichtige Konzertreise zu verhandeln. Er schickt stattdessen die Gesangsschülerin Friedel, die nach Venedig reist, um den berühmten Tenor zu treffen. Im Gepäck hat sie eine Reihe von Adler geschriebener Ansichtskarten, schließlich soll dessen Frau nicht seinen wahren Aufenthaltsort erfahren. Als Friedel Volpis Anwalt mit dem Sänger verwechselt, nimmt der die Rolle nur zu gerne an, um mit der hübschen jungen Dame zu flirten. Gemeinsam verbringen sie romantische Tage in einem Bilderbuch-Italien. Adler, aus dem Gefängnis entlassen, reist Friedel nach und muss erfahren, dass sie mit dem falschen Volpi verhandelt hat, während Adlers Frau, die inzwischen den Schwindel mit den Postkarten entdeckt hat, ein Unwetter ganz eigener Art heraufbeschwört.
Regie
Max Neufeld
Drehbuch
Hans Fritz Köllner, Giovacchino Forzano








