
Der Mord, der nie verjährt (1968)
Handlung
Im Berlin des Jahres 1929 steht der fortschrittliche Chefredakteur Bornstein wegen Verleumdung vor Gericht. In einem Artikel seiner Zeitschrift wurde versucht aufzudecken, welche Rolle Reichsanwalt Jörns zehn Jahre zuvor bei der "Aufklärung" der Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gespielt hat. Der Artikel legte dar, dass der damalige Kriegsgerichtsrat die Mörder wissentlich deckte und die Verhandlung verschleppte. In der Gerichtsverhandlung gelingt es, durch die Aussagen von Zeugen den Wahrheitsgehalt der Veröffentlichung zu beweisen und die Hintermänner des Mordes als jene zu entlarven, die den Faschismus vorbereiten.
Regie
Wolfgang Luderer
Drehbuch
Friedrich Karl Kaul, Wolfgang Luderer, Walter Jupé
Besetzung

Walter Jupé
Jörns

Horst Drinda
Pabst

Jochen Thomas
Runge

Rolf Römer
Liepmann

Gerhard Rachold
Vogel

Hannjo Hasse
Kapitänleutnant Pflugk-Harttung

Helmut Schreiber
Hauptmann Pflugk-Harttung
Adolf Peter Hoffmann
Hofmann

Klaus-Peter Thiele
Lautenberg

Herbert Köfer
Oberst von Winsen
Kurt Steingraf
Deepenthal

Norbert Christian
Gerichtsvorsitzender