

Die Schauspielerin (1988)
Handlung
Maria Rheine, Schauspielerin an einem Provinztheater, verliebt sich in ihren Kollegen Mark Löwenthal. Um ihm das zu zeigen, wirft sie ihm auf der Probenbühne vor, in einer gemeinsamen Liebesszene in dem Stück Amphitryon nur zu markieren und nicht mit dem Herz zu spielen. Bei der nächsten Szenenprobe kommen sich beide dadurch näher und werden ein Paar. Sie verbringen jetzt ihre Freizeit gemeinsam, gehen spazieren und baden. Während eines Spaziergangs Anfang April 1933 will sich Maria in einem jüdischen Schuhgeschäft, das wegen des Judenboykotts von einem SA-Mann bewacht wird, ein Paar Schuhe kaufen. Da Mark selbst Jude ist, möchte er diesen nicht provozieren und zieht Maria weg von dem Geschäft. In der Badeanstalt unterhalten sich beide über ihre Zukunft und Maria bittet ihn, mit ihr nach München zu gehen, wo sie ein neues Engagement antreten kann. e.
Regie
Siegfried Kühn
Drehbuch
Regine Kühn, Siegfried Kühn, Hedda Zinner
Besetzung

Corinna Harfouch
Maria Rheine

André Hennicke
Mark Löwenthal

Michael Gwisdek
Mario Montegasso

Blanche Kommerell
Judith Baumann
Jürgen Watzke
Stengele
Martin Brandt
Jaldas Großvater
Gesine Laatz
Jalda

Falk Rockstroh
Jupp
Edda Schwarzkopf
Marks Mutter

Christian Steyer
Ernst Freund

Ute Lubosch
Rosa

Steffie Spira
Resolute Alte





