

Pforten der Nacht (1946)
Handlung
Februar 1945, im befreiten Paris: Der charmante und weit gereiste Diego ist auf dem Weg nach Barbès-Rochechouart, einem Viertel für arme Leute, um der Frau seines Freundes Raymond Lécuyer die traurige Nachricht vom Tod ihres Mannes zu überbringen. Wie durch ein Wunder jedoch hat Raymond die Folter der Gestapo überlebt und steht lebendig vor ihm. Die Wiedersehensfeier zieht sich in die Länge und Diego verpasst die letzte Metro. Er übernachtet bei den Lécuyers. Auf dem Hinterhof trifft er auf die schöne Malou. Malou hat sich mit ihrem Mann Georges, einem egozentrischen Kriegsgewinnler, zerstritten und kommt gerade von einem enttäuschenden Wiedersehen mit ihrem alten Vater. Das romantische Tête-à-tête mit Diego wird von Stimmengewirr unterbrochen. Diego erkennt das Lachen des Mannes, der Raymond an die Gestapo verraten hat – es gehört Malous Bruder Guy.
Regie
Marcel Carné
Drehbuch
Jacques Prévert
Besetzung

Pierre Brasseur
Georges

Serge Reggiani
Guy Sénéchal

Yves Montand
Jean Diego

Nathalie Nattier
Malou

Saturnin Fabre
Monsieu Sénéchal

Raymond Bussières
Raymond Lécuyer

Jean Vilar
Le clochard / La fortune

Sylvia Bataille
Claire Lécuyer

Jane Marken
Mme Germaine

Dany Robin
Étiennette

Gabrielle Fontan
la vieille
Christian Simon
Cricri Lécuyer











