

Paganini (1990)
Handlung
Der Film spielt im Europa des 19. Jahrhunderts und begleitet schemenhaft den Violinisten und Komponisten Niccolò Paganini. Den Ausgangspunkt bildet ein Konzert, in dem die Wirkung von Paganinis Musik auf das weibliche Geschlecht deutlich gemacht werden soll. Es schließt sich eine Bilderflut an, die sich hauptsächlich mit der unersättlichen Begierde Paganinis nach Frauen und seinem langsamen Verfall beschäftigt. Der umjubelte Musiker ist chronisch pleite und sein Lebensstil ist gerade der Kirche ein Dorn im Auge. Seine innere Unruhe treibt ihn von Stadt zu Stadt. Sein einziger Ruhepunkt ist sein Sohn Achille. Von ehrlicher Liebe erfüllt, bleibt Achille ihm bis zum Tode treu. Der Film geht nicht biographisch vor. Vielmehr zeigt er die Darstellung der Person Paganini aus Kinskis Sichtweise. Kinski Paganini ist der letzte vollendete Film Klaus Kinskis. Kinski, der das Drehbuch verfasste, spielte die Hauptrolle und übernahm auch die Regie und den Schnitt des Films.
Regie
Klaus Kinski
Drehbuch
Klaus Kinski, Klaus Kinski, Klaus Kinski
Besetzung

Klaus Kinski
Niccolo Paganini

Debora Caprioglio
Antonia Bianchi (as Debora Kinski)

Nikolai Kinski
Achille Paganini

Dalila Di Lazzaro
Helene von Feuerbach

Tosca D'Aquino
Angiolina Cavanna

Bernard Blier
Pater Caffarelli

Marcel Marceau
Pantomime

Eva Grimaldi
Marie Anna Elise Bonaparte

André Thorent
Galvano

Fabio Carfora
Mr. Watson

Fjodor Fjodorowitsch Schaljapin
Judge

Espérance Pham Thai Lan
Gamine (voice)










