

Die goldene Zeit in Andalusien (2019)
Handlung
Die Geschichte dieser Dokumentation fand vor 500 Jahren ihr Ende und kann dennoch als Vorbild für die Gegenwart wirken. Das goldene Zeitalter Andalusiens ist ein Gegenentwurf zum 20. und 21. Jahrhundert, die vielerorts von blutigen, religiös und ethnisch motivierten Konflikten geprägt sind. Es ist eine für Europa bemerkenswerte Epoche, in der Juden, Christen und Muslime in einer pluralistischen Gesellschaft eine gemeinsame kulturelle Identität schaffen, die religiöse Unterschiede überwindet. Rund 800 Jahre währt diese Blüte spanischer Kultur – vom frühen 8. bis ins späte 15. Jahrhundert. „La Convivencia“ wird dieses Zusammenleben heute genannt, an die weltberühmte Kunstgegenstände, Literatur, Architektur und Musik erinnern.
Regie
Michael Schwarz
Drehbuch
Jason Cohn, Michael Schwarz, Gail Huddleson
Besetzung
Reuven Firestone
Himself (Hebrew Union College)
David Levering Lewis
Himself (New York University)
Jerrilynn D. Dodds
Herself (Sarah Lawrence College)
Frank Peters
Himself (New York University)
María Rosa Menocal
Herself (Author, The Ornament of the World)
D. Fairchild Ruggles
Herself (Univ. of Illinois at Urbana-Champaign)
Abigail Balbale
Herself (New York University)
Adnan Husain
Himself (Queen's University)
Teofilo Ruiz
Himself (Univ. of California, Los Angeles)
Dwight Reynolds
Himself (Univ. of California, Santa Barbara)
Ross Brann
Himself (Cornell University)
Richard Bulliet
Himself (Columbia University)











