
Prinz und Betteljunge (1966)
Handlung
In einer südlich gelegenen, meist von Nebel durchzogenen Vorstadt lebt der Straßenjunge Tom Canty. Was seine Freunde an ihm schätzen, wird von seinem Vater missachtet. Tom ist nämlich anders als Kinder in seinem Alter: Er kann lesen, verschlingt jedes Buch, das ihm in die Hände fällt, lernt Latein und spielt im Streitfalle mit seinen Freunden Friedensrichter und Prinz. Die Tatsache, dass er am gleichen Tag wie Prinz Edward, Sohn des regierenden Königs, geboren ist, prädestiniert ihn dazu. Er selbst möchte seinen adeligen Altersgenossen am liebsten einmal selbst treffen. Sein Plan, in den Schlosspark vorzudringen, um sein Vorhaben durchzusetzen, geht auf. Er wird zwar zunächst von den Wachen gehindert, doch Prinz Edward erkennt, dass es sich auch bei dem Straßenjungen um einen Menschen und nicht nur einen Untertan handelt. Die beiden Jungen kommen ins Gespräch, freunden sich an und beschließen, die Kleider zu tauschen. Daraufhin wird der Prinz im Gewand des Straßenjungen verhaftet …
Regie
Otto Anton Eder
Drehbuch
Mark Twain, Johannes Hoflehner
Besetzung
Peter Trost
Prinz Edward
Heinz Zuber
Betteljunge Tom
Gabriele Buch
Prinzessin Elisabeth
Astrid Bisteghi
Bet
Bernd Spitzer
Bully
Walter Gellert
Bob

Peter Lerchbaumer
Jacky

Karl Fochler
Kanzler Hertford
Georg Lhotzky
Geheimsekretär Lord Seymor
Paula Nefzger
Mrs. Canty
Peter Tost
Jack Canty

Volker Brandt
Miles Hendon