

Nur der Teufel lebt ohne Hoffnung - Politische Gefangene in Usbekistan (2020)
8.7(3 Stimmen)
18. März 2020
1 Std. 25 Min.
Dokumentarfilm
Handlung
"Nur der Teufel lebt ohne Hoffnung" ist ein gängiges Sprichwort in Usbekistan, einer ehemaligen Sowjetrepublik nördlich von Afghanistan. Unzerbrechlich ist auch die Hoffnung von Dilya Erkinzoda. Sie wurde zur Menschenrechtsaktivistin, als ihr Bruder Iskandar ins Gefängnis geworfen wurde. Er wurde fälschlicherweise beschuldigt, 1999 an einem Terroranschlag in Usbekistans Hauptstadt Taschkent beteiligt gewesen zu sein.
Regie
Magnus Gertten
Drehbuch
Magnus Gertten





