
Das verlorene Gesicht (1948)
Handlung
Ein offenbar verwirrtes Mädchen irrt durch Stuttgart und kann sich mit einer fremden Sprache nicht verständlich machen. Polizisten reichen sie an Ärzte weiter, die schließlich annehmen, dass es sich um eine Tibetanerin handelt. Die Medizinerin Frau von Aldenhoff nimmt sich der Fremden, genannt Luscha, an und beginnt, sie nach westeuropäischen Maßstäben zu erziehen. In ihrem neuen Zuhause lernt Luscha den weit gereisten Robert Lorm lieben und beschließt, mit ihm ein eigenes Heim zu gründen. Ein Gipsabdruck ihres Gesichtes soll als Erinnerung zurückbleiben – doch als man ihr die Maske abnimmt, scheint Luscha plötzlich eine komplett andere Frau geworden zu sein.
Regie
Kurt Hoffmann
Drehbuch
Harald Braun
Besetzung

Marianne Hoppe
Johanna Stegen alias Luscha

Gustav Fröhlich
Dr. Thomas Martin

Richard Häussler
Robert Lorm

Paul Dahlke
Axel Witt

Hermine Körner
Frau von Aldenhoff

Harald Mannl
Leo L`Arronge

Rudolf Vogel
Prof. Kersten

Walter Kiaulehn
Anstaltsarzt

Erich Ponto
Wissenschaftler

Bruno Hübner
Bildhauer
Herbert Weicker
Dr. Rasan
Ruth Killer
Sonja





