

Ziemlich beste Freunde (2011)
Manchmal muss man sich in die Welt einer anderen Person begeben, um herauszufinden was in seiner eigenen fehlt.
Handlung
Philippe ist zwar reich und intelligent, aber er benötigt im Alltag auch Hilfe, da er vom Hals abwärts gelähmt ist. Als er sich einen neuen Pfleger engagiert entscheidet er sich zum Entsetzen seiner Freunde für den jungen schwarzen Driss, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der direkte und fröhliche Charakter von Driss beeindruckt Philippe, der besonders unter dem allgegenwärtigen Mitleid seiner Umgebung leidet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Männerfreundschaft, die alle ethnischen und sozialen Grenzen überschreitet.
Regie
Éric Toledano
Drehbuch
Philippe Pozzo di Borgo, Olivier Nakache, Éric Toledano
Budget
13.000.000
Einnahmen
426.590.315






















