

Die Madonna der sieben Monde (1945)
Handlung
Infolge einer Vergewaltigung während ihrer Jugendjahre entwickelt die Italienerin Maddalena (Phyllis Calvert) eine Persönlichkeitsspaltung, die sie immer wieder in ihr „paralleles Ich“, die in Unterweltkreisen umtriebige Rosanna, treibt. Für ihren Ehemann, den wohlhabenden Geschäftsmann Giuseppe Labardi (John Stuart), sind und bleiben die Phasen von Maddalenas Abwesenheit, nach denen sie stets völlig amnesisch zurückzukehren pflegt, ein großes Mysterium, das er jedoch mit großer Nachsicht geschehen lässt. Als Angela (Patricia Roc), die Tochter des Ehepaars, aus ihrer Internatszeit in England zurückkehrt, bricht sich Maddalenas Störung erneut Bahn: Wieder flieht sie in ihr zweites Leben, nach Florenz, wo ihr Liebhaber Nino (Stewart Granger), ein Kleinganove, sie bereits sehnsüchtg erwartet. Doch Angela spürt ihr nach und findet sie, nach eifriger Suche, im Banne ihrer Zweitidentität…
Regie
Arthur Crabtree
Drehbuch
Roland Pertwee, Margery Lawrence
Besetzung

Phyllis Calvert
Maddalena Labardi

Stewart Granger
Nino Barucci

Patricia Roc
Angela Labardi

Peter Glenville
Sandro Barucci

John Stuart
Guiseppe Labardi

Reginald Tate
Dr Charles Ackroyd

Peter Murray-Hill
Jimmy Logan (as Peter Murray Hill)

Dulcie Gray
Nesta Logan
Alan Haines
Evelyn

Hilda Bayley
Mrs. Fiske
Evelyn Darvell
Millie Fiske

Nancy Price
Mama Barucci











