

Der Maler Willi Sitte - Ein Leben zwischen Kunst und Politik (2021)
Handlung
Willi Sitte war einer der namhaftesten Künstler der DDR. Seine großen Tafelbilder widmen sich politischen Themen wie dem Vietnamkrieg. Politisch erwies sich Sitte als Vorzeigekommunist, der die staatlichen Repressionen niemals infrage stellte. Er wurde Präsident des Verbandes Bildender Künstler, schließlich sogar Mitglied des Zentralkomitees, ein Gläubiger der kommunistischen Idee, der die staatlichen Repressionen niemals infrage stellte. Der schwierige Balanceakt zwischen politischem Statement und künstlerischer Komplexität zieht sich als roter Faden durch sein Leben und Werk. Die Dokumentation spürt den Widersprüchen dieses Malers nach, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre und dem das Kunstmuseum Moritzburg Halle eine große Werkschau widmet.
Regie
Reinhold Jaretzky
Drehbuch
Reinhold Jaretzky
Besetzung
Luciano Chilese
Self - Ex-Partisanen-Präsident
Ulrich Reimkasten
Self - Maler, Halle
Thomas Bauer-Friedrich
Self - Direktor Kunstmuseum Moritzburg, Halle
Gisela Schirmer
Self - Sitte-Biografin
Eckhart Gillen
Self - Kunsthistoriker
Julie Guttierez
Self - Chefkuratorin des Kulturerbes
Gerhard Schwarz
Self - Maler, Halle
Tiziana D'Acchille
Self - Kunsthistorikerin
Willi Sitte
Self - Maler

Erich Honecker
Self - Staatsratsvorsitzender der DDR
Rüdiger Giebler
Self - Maler, Halle
Karl Schwind
Self - Galerist










