

Die Mörder sind unter uns (1946)
Handlung
Der Film spielt im Jahr 1945 im zerbombten Berlin. Der ehemalige Militär-Chirurg Dr. Hans Mertens kehrt nach dem Krieg zurück nach Berlin und findet sein Haus in Trümmern vor. Er leidet noch unter den schrecklichen Kriegserinnerungen und wird zum Alkoholiker. Die Fotografin Susanne Wallner eine KZ-Überlebende, findet ihn in ihrer alten Wohnung vor und beide werden schnell zu Freunden und Mitbewohnern. Bald darauf begegnet Mertens seinem ehemaligen Hauptmann Ferdinand Brückner Dieser ließ am Weihnachtsabend 1942 36 Männer, 54 Frauen und 31 Kinder einer polnischen Ortschaft erschießen. Inzwischen ist Ferdinand Brückner ein beliebter Bürger und erfolgreicher Geschäftsmann, der aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe produziert. Am Weihnachtsabend 1945 versucht Mertens ihn zu töten, doch der Mord wird von Susanne Wallner rechtzeitig verhindert. Sie kann ihn überzeugen, Brückner anzuzeigen, so dass er vor Gericht gestellt werden kann.
Regie
Wolfgang Staudte
Drehbuch
Wolfgang Staudte
Besetzung

Hildegard Knef
Susanne Wallner

Wilhelm Borchert
Hans Mertens

Arno Paulsen
Ferdinand Brückner
Robert Forsch
Gustav Mondschein
Albert Johannes
Bartholomäus Timm
Ursula Krieg
Carola Schulz
Wolfgang Dohnberg
Fritz Knochenhauer

Erna Sellmer
Mrs. Brückner
Michael Günther
Herbert Brückner
Christian Blackwood
Otto Brückner
Hilde Adolphi
Daisy
Marlise Ludwig
Sonja











