
Traci Lords
Bekannt für: Acting
Biografie
Traci Lords, ursprünglich ein Künstlername, ist eine Zusammensetzung des Namens ihrer besten Freundin in der High School (Traci) und ihres Lieblingsschauspielers in der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null, Jack Lord. Später ließ die Schauspielerin ihren Namen amtlich ändern, seitdem heißt sie bürgerlich Traci Elizabeth Lords. Traci Lords stammt aus der Kleinstadt Steubenville im Bundesstaat Ohio. Ihr Vater war Alkoholiker. Nach eigenen Angaben wurde sie mit zehn Jahren vergewaltigt. Als sie zwölf Jahre alt war, zog ihre Mutter mit ihr, drei weiteren Kindern und ihrem Freund aus Angst vor ihrem Mann nach Kalifornien. Im Alter von 15 Jahren wurde Traci Lords schwanger. Sie lief von zu Hause weg und entschloss sich zu einer Abtreibung. Sie lebte dann mit einem etwa dreißig Jahre älteren Freund zusammen, der als ihr Stiefvater auftrat. Traci Lords nahm später Schauspielunterricht und ist heute eine vielbeschäftigte Darstellerin in Fernsehserien und Filmen. Ihre bekanntesten Auftritte hatte sie in dem von der Firma Roger Cormans produzierten Film Der Vampir aus dem All (1988), in John Waters’ Cry-Baby (1990) und in Blade (1998). Sie äußert sich empört darüber, dass ihr das Markenzeichen „Porno“ weiterhin „aufgedrückt“ werde. Dementsprechend verweigerte sie jegliche Nacktszenen in ihren Filmen nach Der Vampir aus dem All, der letztmals eine enthielt. Ab 1990 betätigte sie sich als Sängerin und Songschreiberin. Sie veröffentlichte das Future-Pop-Album 1000 Fires, zudem war sie als Gastsängerin auf den Alben Generation Terrorists von den Manic Street Preachers (1992) und Acid Eaters von den Ramones (1994) zu hören. Sie sang ein Duett in Little Baby Nothing, das in Großbritannien als Single ausgekoppelt wurde und dort Platz 29 der Charts erreichte.
Bekannt für

Blade
1998

Zack and Miri Make a Porno
2008

Cry-Baby
1990

Gilmore Girls
2000

Eine schrecklich nette Familie
1987

Eine schrecklich nette Familie
1987

Geschichten aus der Gruft
1989

MacGyver
1985

Serial Mom - Warum lässt Mama das Morden nicht?
1994

Excision
2012

Virtuosity
1995

Hercules
1995