
Robert Wise
Bekannt für: Directing
Biografie
Robert Earl Wise war ein US-amerikanischer Filmemacher. Er gewann die Oscars für die beste Regie und den besten Film für seine Musikfilme „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965). Er war außerdem für den besten Schnitt für „Citizen Kane“ (1941) nominiert und inszenierte und produzierte „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), der ebenfalls für den besten Film nominiert war. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen u.a.: „Der Leichendieb“ (1945), „Ring frei für Stoker Thompson“ (1949), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Durch die gelbe Hölle“ (1953), „Die Hölle ist in mir“ (1956), „U 23 - Haie im Pazifik“ (1958) und „Laßt mich leben!“ (1958), „Das Geisterschloss“ (1963), „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971), „Die Hindenburg“ (1975) und „Star Trek – Der Film“ (1979). Er war von 1971 bis 1975 Präsident der Directors Guild of America und von 1985 bis 1988 Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Wise erzielte als Regisseur in einer beeindruckenden Vielfalt von Filmgenres Erfolge bei den Kritikern: Horror, Western, Kriegsfilm, Film Noir, Science-Fiction, Musical und Drama, mit zahlreichen Wiederholungserfolgen innerhalb jedes Genres. 1998 erhielt er den AFI Life Achievement Award.
Bekannt für

Eine Familie zum Kotzen
1996

Oscar Verleihung
1953

Visions of Light
1992

Magician: The Astonishing Life and Work of Orson Welles
2014

Die Legende – Der Kampf um Citizen Kane
1996

Great Performances
1971

Shadows in the Dark: The Val Lewton Legacy
2005

Shirley MacLaine - Gelebte Träume
1996

Monster Madness: The Golden Age of the Horror Film
2014

A Century of Science Fiction
1996

Twentieth Century Fox: The First 50 Years
1997

Darryl F. Zanuck: 20th Century Filmmaker
1995