
Alisa Freindlich
Bekannt für: Acting
Biografie
Alisa Brunowna Freindlich ist deutscher und russischer Abstammung. Ihr Vater Bruno Freindlich, ein bekannter Schauspieler der UdSSR, war ein Deutscher, dessen Verwandte seit über einem Jahrhundert in Russland lebten. In den 1950er Jahren studierte Freindlich Schauspiel am Leningrader Staatlichen Institut für Theater, Musik und Film und schloss 1957 ihr Studium als Schauspielerin ab. 1982 lud Regisseur Georgi Towstonogow sie ein, der Truppe des Bolschoi-Theaters beizutreten. Obwohl Freindlich großen Wert auf ihre Bühnenkarriere legte, spielte sie in mehreren bemerkenswerten Filmen mit, darunter in Eldar Rjasanows Komödie „Liebe im Büro“ (1977), dem lange verbotenen Epos „Agonia - Rasputin, Gott und Satan“ (1975) und Andrei Tarkowskis Science-Fiction-Film „Stalker“ (1979).
Bekannt für

Stalker
1979

Liebe im Büro
1977

Rette sich wer kann!
1961

Д’Артаньян и три мушкетера
1979

Жестокий романс
1984

Ballerina - Ihr Traum vom Bolschoi
2016

Agonia - Rasputin, Gott und Satan
1981

Соломенная шляпка
1974

Голубой щенок
1976

Карп отмороженный
2017

Полторы комнаты, или Сентиментальное путешествие на Родину
2009

Das Märchen von den Zauberhölzchen
1970