
Brian Eno
Bekannt für: Sound
Biografie
Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno ist ein englischer Musiker, Komponist, Plattenproduzent, Sänger und bildender Künstler und gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der Ambient-Musik. Eno war Schüler von Roy Ascott im Rahmen seines Groundcourse am Ipswich Civic College. Anschließend studierte er an der Kunstschule Colchester Institute in Essex, England, und ließ sich von minimalistischer Malerei inspirieren. Anfang der 1970er Jahre schloss er sich der Band Roxy Music als Synthesizerspieler an. Roxy Music feierte rasch Erfolg in der Glam-Rock-Szene, doch Eno hatte bald genug von Tourneen und Konflikten mit Leadsänger Bryan Ferry. In seiner Solomusik erkundete Eno experimentellere Musikstile und Ambient. Sie war zudem äußerst einflussreich, leistete Pionierarbeit für Ambient und generative Musik, entwickelte innovative Produktionstechniken und legte den Schwerpunkt auf „Theorie statt Praxis“. Parallel zu seiner Musikkarriere verfolgt Eno multimediale Projekte, darunter Kunstinstallationen, eine Zeitungskolumne im Observer, eine regelmäßige Kolumne über Gesellschaft und Innovation im Prospect-Magazin und „Oblique Strategies“ (geschrieben zusammen mit Peter Schmidt), ein Kartenspiel, bei dem kryptische Bemerkungen oder zufällige Erkenntnisse Dilemmata lösen sollen.
Bekannt für

Father Ted
1995

The Colbert Report
2005

Coldplay: A Head Full of Dreams
2018

David Bowie - Der Weg zur Legende
2013

Scott Walker: 30 Century Man
2007

U2: From the Sky Down
2011

Wir sind viele
2014

DEVO
2024

Question Time
1979

Slowdive: Souvlaki
2015

Click
2000

Classic Albums: U2 - The Joshua Tree
1999