Christa Löser
Bekannt für: Acting
Biografie
Löser erhielt privat Schauspielunterricht (1948–1950). Als Theaterschauspielerin war Löser von 1952 bis 1993 am Maxim-Gorki-Theater engagiert, nur unterbrochen von einem kurzen Engagement am Hans Otto Theater in Potsdam. Bei der DEFA und beim Fernsehen der DDR war Löser seit 1956 als Charakterdarstellerin in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen. Oft spielte sie „kleine, komödiantische Rollen“. Sie arbeitete mit den Regisseuren Iris Gusner und Roland Gräf. In dem Märchenfilm Das blaue Licht spielte sie die Kammerfrau. Unter Roland Gräf spielte sie mehrfach prägnante Nebenrollen. In dem seinerzeit beim Publikum sehr erfolgreichen Jugendfilm Sieben Sommersprossen, der mehrfach auch im westdeutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, hatte sie eine Hauptrolle. Unter der Regie von Herrmann Zschoche spielte sie die Rolle der Frau Kraenkel, die Leiterin eines Feriencamps. Auch Zschoche setzte Löser später weiterhin in Nebenrollen ein, unter anderem 1987 in dem Filmdrama Die Alleinseglerin. Löser trat auch in politischen und literarischen Kabarettprogrammen auf. Mitte der 1990er Jahre zog sich Löser weitgehend vom Schauspielberuf zurück. Sie verstarb am 24. Mai 2012 in Berlin.
Bekannt für

Polizeiruf 110
1971

Polizeiruf 110
1971

Sieben Sommersprossen
1978

Die Verlobte
1980

Bankett für Achilles
1975

Die Taube auf dem Dach
1990

Sabine Kleist, sieben Jahre
1982

Als Unku Edes Freundin war
1981

Die Alleinseglerin
1987

Das blaue Licht
1976

Jan auf der Zille
1986
Addio, piccola mia
1979