

Whitechapel
Jack the Ripper ist nicht zu fassen
London, 2008: Eine Reihe grausamer Morde im Stadtteil Whitechapel hält die Polizei in Atem. (Text: arte)
Folgen

Jack the Ripper ist nicht zu fassen (1)
Joe Chandler, ein junger Absolvent der Polizeiakademie, genießt die wohlwollende Protektion von Commander Anderson, dem Chef der Londoner Polizei. Vor seinem geplanten Aufstieg in die höheren Etagen soll er sich in einem Mordfall bewähren, der sich in Whitechapel, einem eher proletarischen Stadtviertel der britischen Hauptstadt, zugetragen hat. Doch die Einheit, der er nun vorsteht, erweist sich als ziemlich unkooperativ und wenig diszipliniert. Und dem Mordfall, den er lösen soll, folgt bald ein zweiter bestialischer Mordanschlag auf eine junge Frau.

Jack the Ripper ist nicht zu fassen (2)
Chandlers Annahme, der mysteriöse Frauenmörder von Whitechapel sei ein Jack the Ripper-Nachahmer, stößt bei Commander Anderson auf Skepsis. Auch der Versuch, die Einheit dazu zu bewegen, dieser Fährte nachzugehen, ist nicht von Erfolg gekrönt. Die Detectives verlieren sich stattdessen in wilden Hypothesen und Spekulationen, die auch bald den Weg in die Öffentlichkeit finden. Jemand aus dem Team hat geplaudert.

Jack the Ripper ist nicht zu fassen (3)
Der Mörder hat Miles die halbe Niere seines letzten Opfers geschickt. Chandler weiß nur einen Rat: Er hält sich, allen Einwänden zum Trotz, an die Spur des originalen Jack the Ripper und versucht, dessen nächsten Mord minuziös nachzuverfolgen. Dass er dabei von einem Unbekannten angegriffen wird und nur knapp überlebt, bestätigt ihn in seiner Annahme, auf dem richtigen Weg zu sein.


