

Teenage Robot
Staffel 1
Folgen

Es kam aus dem Nachbarhaus
Die geniale Wissenschaftlerin Mrs. Wakeman hat einen Roboter konstruiert, genauer gesagt, ein Robotermädchen im Teenager-Alter. Die junge Androidin mit der Typenbezeichnung XJ9 hört auf den Namen Jenny. Zusammen mit Mrs. Wakeman wohnt sie in einem Haus in einer ganz normalen Nachbarschaft. Und eines Tages kommt, was kommen musste: Jenny begegnet zwei Jungs von nebenan, den Brüdern Brad und Tuck. Die haben zunächst mächtig Angst vor ihr. Doch die Brüder erkennen bald, dass Jenny eigentlich nur ein ganz normales Mädchen sein will. Die drei schließen Freundschaft. Doch schon bald wird Jenny zu einem Auftrag ins Weltall gerufen. Unglücklicherweise nimmt sie Tuck mit auf die Reise …

Die Rache der Mutanten-Ratten
Jenny befindet sich im Schlafmodus, als eine Horde mutierter Laborratten über sie herfällt und alle Funktionen des Robotermädchens übernimmt. Nun kontrollieren die Tiere eine gefährliche Waffe, mit der sie sich an Mrs. Wakeman rächen können. Wird Jenny es schaffen, doch noch die Kontrolle über ihren Roboterkörper wiederzugewinnen?

Lumpenandroid
Jenny möchte unbedingt das jährliche Stadtfest besuchen. Doch Mrs. Wakeman hat Angst, dass Panik ausbrechen könnte, wenn die Leute ein zwei Meter großes Mädchen aus Metall sehen. Also entwickelt die Wissenschaftlerin eine Art Außenhaut, die dafür sorgen soll, dass Jenny aussieht wie ein ganz normales menschliches Mädchen. Doch das Kostüm sieht eher nach Frankensteins Monster aus – und verursacht schließlich wirklich eine Panik.

Klassenkrampf
Jenny möchte unbedingt auf die Highschool. Doch obwohl sie sich intensiv mit dem Leben von echten Teenagern beschäftigt hat, ist sie nicht in der Lage, ein normales Leben mit ihnen zu führen. Ihre Versuche, zur angesagten Clique zu gehören, wirken eher peinlich und haben fast lebensgefährliche Folgen.

Liebesattacke
Jenny rettet den Streber Sheldon aus den Klauen der Klassenrabauken. Zunächst ist sie froh, in Sheldon einen neuen Freund gefunden zu haben, doch dann geht ihr seine Art gehörig auf die Nerven. Ganz schlimm wird es, als Sheldon bei Jenny auftaucht, und ihr lächerliche Gimmicks aus Comic-Heften anbietet, die ihr beim Kampf gegen die Kräfte des Bösen helfen sollen. Sogar den Kräften des Bösen ist Sheldon peinlich.

Botschaft von Cluster Zentaurii
Tuck fühlt sich schlecht behandelt. An einem schönen Wintertag hat er eine Burg aus Schnee gebaut. Da kommt sein Bruder Brad nach Hause und zerstört sein Kunstwerk, an dem er stundenlang gesessen hat. Er baut es wieder auf, doch dann düst Jenny heran. Sie kämpft mit einem Außerirdischen – und zerstört dabei Tucks Schneeburg. Doch der Außerirdische ist auch noch nicht besiegt, und bald sitzt Tuck in einer extraterrestrischen Falle.

Jenny ist ganz Ohr
Tiffany hat in ihrem linken Ohr ein drittes Piercing. Peinlich für Jenny. Sie hat nicht nur kein Piercing – sie hat noch nicht einmal Ohren! Da kann auch Sheldon nicht helfen, denn die Anatomie des menschlichen Ohres ist ein bisschen zu kompliziert für den Streber. Schließlich hat Jenny zwei riesige Lappen am Kopf hängen, vor denen sogar Dumbo Angst hätte.

Ungelenkes Flugobjekt
Brad will unbedingt Autofahren. Aber er ist noch nicht einmal 16 und hat keinen Führerschein. Trotzdem kommt er schon bald heftig auf Touren. Gemeinsam mit Jenny und Tuck spürt er einem UFO nach. Die Freunde besteigen das herrenlose Flugobjekt und befinden sich bald mitten in einer Weltraumschlacht. Hoffentlich merkt Mrs. Wakeman nichts davon!

Party-Roboter
Eigentlich wollte Mrs. Wakeman zu einer Konferenz zum Planeten Pluto reisen. Aber als sie Jennys Zimmer sieht, trifft sie fast der Schlag: Hier herrscht einfach das totale Chaos. So kann sie das Robotermädchen unmöglich allein lassen. Immerhin soll Jenny die alljährlich anstehende Invasion der Minutir-Aliens mit Hilfe einer Wunderwaffe namens Saug-Dingsda abwehren. Schließlich reist Mrs. Wakeman doch ab, und Jenny und Brad beginnen mit den Vorbereitungen für die hippste Party aller Zeiten. Als die Gäste endlich da ist, verliert Jenny den Saug-Dingsda – und plötzlich stehen die Minutir vor der Tür …

Sprachverwirrung
Nach einem Einsatz in Tokio kann Jenny nur noch Japanisch. Sie muss ihren Spracherkennungs-Chip verloren haben. Bis sie von einem kleinen japanischen Mädchen den Chip wieder erhält, kommt es in ihrer Umgebung zu erheblicher Verwirrung. Das Robotermädchen muss sogar einen Brand löschen, ohne mit den Feuerwehrmännern sprechen zu können. Doch da kommt ihm ein Monster aus dem Land der aufgehenden Sonne zur Hilfe …

Sehstörungen
Mrs. Wakeman hat neue Augen für Jenny entwickelt. Doch die sind so hässlich, dass das Robotermädchen lieber blind durch die Welt tappt. Just zu diesem Zeitpunkt taucht ein unsichtbarer Mann auf, der die Brillenläden der Stadt ausraubt. Mit Tuck und Brad als Blindenhunde macht sich Jenny auf die Suche nach dem Schurken, der sich als gigantischer Augapfel entpuppt.

Pimp My Robot
Nachdem Jenny wieder in aller Frühe die Welt gerettet hat, sieht sie etwas mitgenommen und schmutzig aus. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die beiden Highschool-Zicken Brit und Tiff. Nach einem neuen Anstrich kann sich Jenny aber schon bald wieder sehen lassen, doch damit hat sie noch lange nicht gewonnen …

Die Rückkehr des Lumpenandroiden
Brad hat neben der Schule einen Job in einem Laden angenommen. Jenny und die anderen Freunde wollen ihn dort besuchen, doch der Ladenbesitzer verbietet Robotern den Zutritt. Jenny überredet Mrs. Wakeman dazu, ihr wieder einmal ein neue Außenhaut zu kreieren, damit sie wie ein normales Mädchen aussieht. Das neue Kostüm ist besser als das alte. Es ist sogar so gut, dass alles, was an einen Roboter erinnert, unterdrückt wird. Das gilt leider auch für Jennys übermenschliche Kräfte. Plötzlich taucht eine Bande von Außerirdischen Banditen auf, und Jenny ist in ihrem menschlichen Kostüm gefangen …

Der Junge, der Roboter schrie
Tucks Freunde glauben nicht, dass er mit einem Roboter befreundet ist. Doch als er Jenny herbeiruft, sind sie mächtig beeindruckt. Jenny ist die Situation etwas peinlich. Doch Tuck lässt sie immer wieder antanzen, um sie den Jungs vorzuführen. Jenny mag es einfach nicht, so begafft zu werden …

Geschwisterflut
Jenny fühlt sich einsam. Warum hat sie eigentlich keine Geschwister? Da entdeckt sie im Keller acht andere Robotermädchen. Es sind Prototypen, die Mrs. Wakemann nie angeschaltet hat. Das holt Jenny nach. Gemeinsam mit ihren Schwestern zieht sie zum alljährlichen Geschwisterpicknick. Dabei merkt Jenny bald, dass Schwestern ganz schön anstrengend sein können. Zu allem Unglück tauchen auch noch die berüchtigten Blödi-Brüder auf. Sie wollen einen Staudamm in der Nähe der Stadt zerstören. Die Roboterschwestern raufen sich zusammen und versuchen eine Katastrophe zu verhindern.

Kindergarten-Chillen
Als Konrektor Razinski herausfindet, dass Jenny eigentlich erst fünf Jahre alt ist, lässt er sie kurzerhand in den Kindergarten befördern. Jenny ist außer sich und setzt alles daran, die Kleinkinderschar wieder verlassen zu können. Dabei wird sie von den Kindergartenkindern gehänselt und sogar mit Matsch beworfen. Als Jenny allerdings ihre übermenschlichen Fähigkeiten beim Brennball einsetzt, wird sie zum Star des Kindergartens. Alle lieben Jenny. Da ist es fast schade, dass Mrs. Wakeman den Irrtum aufklärt, sodass ihre Roboter-Tochter wieder in die Highschool gehen kann.

Feindliche Übernahme
Beim Kampf mit der Cluster-Königin Vexus infiziert sich Jenny mit einer Art Alien-Virus. Kurz darauf bekommt sie hässliche Schraubenpickel, ihre wachsen plötzlich Haare, und schließlich mutiert sie zu einem grässlichen Monster. Auf Befehl der Cluster-Königin beginnt sie damit, die Schule zu zerstören. Mrs. Wakeman setzt alles daran, die Verwandlung ihrer Roboter-Tochter rückgängig zu machen.

Schrauben-Elli-Quarterback
Die Tremorton Quarters, die Football-Mannschaft von Jennys Schule, befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Jetzt kann nur noch Jenny helfen. Sie wird der neue Quarterback und sorgt mit ihren übermenschlichen Kräften dafür, das das Team von nun an alle Spiele gewinnt. Doch beim Endspiel der Saison treten Jenny und Co. gegen das Team von Jacques an. Das Ekelpaket war früher selbst bei den Tremortons. Jetzt hat er sich ein paar fiese Tricks ausgedacht, um seine alten Mannschaftskameraden zu schlagen …

Kristall-Krawall
Die beiden ätzenden Cousinen Brit und Tiff suchen sich gerade bei dem Couturier Jean-Phillipe ein paar schicke Roben aus. Da fallen die mächtigen PIP-Kristalle eines finsteren Aliens buchstäblich vom Himmel und kullern ins Atelier des Modeschöpfers. Ohne es zu wissen, bemächtigen sich Brit und Tiff der Kristalle und gelangen so zu großer Macht. Sie wollen die gesamte Stadt beherrschen und die Bevölkerung versklaven. Jetzt muss sich Jenny wirklich etwas einfallen lassen.

Es ist nicht alles Held, was glänzt
Jenny macht Sheldon unmissverständlich klar, dass sie nicht in ihn verliebt ist. Sie träumt von einem netten Roboterjungen. Da taucht tatsächlich ein Roboterheld namens Silberstrahl in der Stadt auf. Jenny verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Damit er aller Welt beweisen kann, wie mutig er ist, lässt Jenny alle Reptilien des Zoos frei, so dass Silberstrahl die Menschen vor den gefährlichen Tieren retten kann. Aber der Held lässt auf sich warten …

Die Traum-Überdosis
Jenny stellt eines Tages entsetzt fest, dass sie keine Träume hat. Noch nicht einmal Albträume! Sie überredet ihre Mutter, Mrs. Wakeman, sie solle doch eine Traummaschine erfinden. Mrs. Wakeman macht sich an die Arbeit, doch noch bevor das Gerät fertig ist, wird es von Jenny genutzt. Die Folge: Das Robotermädchen erlebt einen völlig abgedrehten Albtraum.

Noch einmal mit Gefühl
Brad und Tuck versuchen Jenny zu erklären was Gefühle sind. Neugierig geworden, bittet das Robotermädchen Mrs. Wakeman darum, ihr künstliche Nerven einzusetzen. Doch ihre Mutter weigert sich, der Bitte nachzukommen. Kurz entschlossen hilft sich Jenny selbst – und bekommt zu spüren, was Schmerzen sind und wie es sich anfühlt, wenn man gekitzelt wird.

Verabredung mit Don Prima
Sheldon schlüpft in die Rolle von Silver Shell und bringt Jenny dazu, sich mit ein paar von seinen alten „Freunden“ zu treffen. Er selbst kommt ein bisschen zu spät zum Treffpunkt, und Don Prima taucht auf. Sheldon glaubt, Don Prima sei in Jenny verliebt. Was wird er jetzt tun?

Chaos auf dem Kongress
Ein Robotertreffen steht an, und Jenny ist schon ganz aufgeregt. Doch dummerweise handelt es sich bei den anderen Robotern um Diener ohne eigene Persönlichkeit. Nur eine Roboterfrau, Vee, ist besonders freundlich. Derweil trifft Mrs. Wakeman einen ihrer alten Klassenkameraden, der sich über XJ9 und ihre Erfinderin lustig macht.

Roboter-„Vergnügungspark“
Brad und Tuck nehmen Jenny mit in den Vergnügungspark Wizzly World. Doch Jenny ist schockiert, als sie all die armen, erniedrigten Roboter sehen muss, die jeden Tag die gleiche stupide Arbeit tun müssen. Auch wenn es Brad und Tuck nicht passt: Jenny muss ihre Robotergenossen befreien! Bleibt die Frage, ob die Roboter aus Wizzly World in der Lage sind, ihren Platz in Gesellschaft von Tremorton zu finden.

Kein Anschluss unter dieser Jenny
Jenny befreit die Stadt von einem gigantischen Gelatine-Monster. Zur Belohnung gönnt sie sich eine ausgiebige Shopping-Tour. Doch Mrs. Wakeman hat weitere Aufgaben für sie. Die genervte Jenny hat aber keine Lust auf einen weiteren Einsatz. Da taucht das schreckliche Gelatine-Monster erneut auf …

