

Lewis - Der Oxford Krimi
Staffel 2
Folgen

Partitur des Todes
Der Oxforder Professor R.G. Cole ist nicht nur passionierter Wagner-Fan, er liebt auch das Boxen. Nach dem Besuch eines Boxkampf und einer nachfolgenden Auseinandersetzung in einem Club werden Cole und sein Begleiter Richard Helm des Lokals verwiesen. Am nächsten Tag liegt Cole ermordet in Helms Wohnung. Bei der Suche nach dem Täter krempeln Inspektor Lewis und Sergeant Hathaway das Box-Milieu um. Alsbald stoßen sie jedoch auf Spuren, die nach Deutschland führen und den Mord mit der Musik Wagners in Verbindung bringen.

Der Kuss des Mondes
Während Dr. Hobsons Geburtstagsparty werden Inspector Lewis und Sergeant Hathaway in das Haus des Literaturdozenten Dr. Stringer beordert. Angeblich treibt sich ein Eindringling in seinem Garten herum, Beweise finden sich jedoch keine. Als kurz darauf zwei Morde passieren, stehen Lewis und Hathaway vor einem Rätsel. Erst allmählich finden sich Spuren, die auf einen Zusammenhang zwischen den Taten hindeuten. Um die vertrakten Fälle klären zu können, sind die zwei Ermittler ausgerechnet auf die Hilfe des arroganten Dr. Stringer angewiesen.

Wer mit dem Feuer spielt
Kriminalinspektor Robert Lewis und sein Assistent werden zur Kirche Saint Marks in Oxford gerufen. Sie haben die unerfreuliche Aufgabe, den Selbstmord des jungen Homosexuellen Will McEwan aufzuklären, der sich vor den Augen des Priesters Francis King erschossen hat. Eigenartig erscheint Lewis McEwans Mitgliedschaft in der kirchlichen Gruppe "Der Garten" und seine rätselhafte Abschiedsnotiz.

Mord in bester Gesellschaft
Die 16jährige Beatrice Donnely taucht am frühen Morgen verwahrlost und psychisch abwesend in einem Oxforder Krankenhaus auf. Die Untersuchungen ergeben: Die Jugendliche wurde unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Kriminalinspektor Lewis hört zufällig vom Schicksal des jungen Mädchens, als er nach einem verlorenen Squashmatch gegen Hathaway mit starken Rückenschmerzen in die Notaufnahme eingeliefert wird. Ohne zu zögern übernehmen die beiden die Ermittlungen. Aufgrund von DNS-Spuren eines seltenen Medikaments am Tatort können sie schnell einen Verdächtigen ausmachen: Oswald Cooper, pädagogische Hilfskraft am College und geltungssüchtiger Computer-Experte. Doch Cooper hat ein Alibi. Er gab zur Tatzeit ein Abendessen, bei dem prominente Männer der Oxforder Gesellschaft anwesend waren. Darunter der Stadtplaner und Bauunternehmer Lord Adebayou, der Diplomat Ashton und der Militärhistoriker und Radiomoderator Gavin Matthews.







