

Die Schatzsucher - Goldrausch in Alaska
Staffel 4
Folgen

Aufbruch ins Ungewisse
Gefährliche Krankheiten und wilde Tiere: Todd Hoffman führt seinen Männern in Oregon die Gefahren des Abenteuers vor Augen. Der Aufbruch in den südamerikanischen Regenwald ist mit vielen Risiken verbunden. Jedem, der nicht gewillt ist, diese einzugehen, steht es frei zu gehen. Für alle anderen im Team heißt es anschließend: Abschied nehmen von den Familien. Denn die nächsten fünf Monate werden die Männer Tausende Kilometer entfernt in der Wildnis verbringen.

Landraub
Im Dschungel von Guyana kommt es für die Hoffman-Crew zur Katastrophe: Während die Männer im Flugzeug sitzen, beackert jemand im Urwald ihren 4000-Hektar-Claim. Illegale Schatzsucher graben dort in ihrer Abwesenheit nach Gold. Parker Schnabel steckt in Kanada ebenfalls bis zum Hals in Schwierigkeiten. Dem Abenteurer geht bei seinem ersten großen Projekt das Geld aus. Und Glücksritter Dustin Hurt verschlägt es in dieser Episode hoch hinauf in die Berge.

Höllenfahrt
Unbefestigte Schlammpisten und zerstörte Brücken: Die 200 Kilometer lange Strecke von Georgetown bis nach Mahdia entwickelt sich für Todd Hoffman und seine Crew zum unberechenbaren Höllentrip. Die Männer kämpfen sich mit ihren tonnenschweren Maschinen in Guyana Meter um Meter durch den Regenwald. Parker Schnabel stellt unterdessen in Alaska klar, wer auf seinem Claim das Sagen hat. Und die „Dakota Boys“ beißen am berüchtigten „Glory Hole“ einmal mehr auf Granit.

Schlammschlacht
Einen Schritt vor und zwei zurück: Todd Hoffman und seine Gefährten hadern in Guyana mit ihrem Schicksal. Dieses Mal spielt ihnen das Wetter einen Streich. Im Dschungel gießt es seit Tagen wie aus Eimern. Wichtige Verbindungswege sind unbefahrbar. Parker Schnabel hat derweil in Alaska mit anderer Unbill zu kämpfen. Ein Geldgeber setzt ihn unter Druck. Und die „Dakota Boys“ machen am „Glory Hole“ einen verheißungsvollen Fund.

20 Unzen
Todd Hoffman muss aus familiären Gründen die Heimreise in die USA antreten. Doch der Schatzsucher lässt sein Team in Guyana mit einer klaren Botschaft zurück: Mindestens 20 Unzen Gold müssen die Männer während seiner Abwesenheit ans Tageslicht befördern, denn sonst wird es finanziell eng für die Truppe. Der 18-jährige Parker Schnabel hat unterdessen am Scribner Creek mit technischen Problemen zu kämpfen. Und am „Glory Hole“ kommt es in 37 Metern Tiefe zum Streit zwischen Vater und Sohn.

Meuterei
Die Stimmung am Scribner Creek in Alaska ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Seit 20 Stunden kämpfen die Goldsucher dort mit dem hart gefrorenen Permafrostboden. Die Männer sind müde und ausgelaugt. Trotzdem gönnt ihnen der Boss keine Pause. Wenn der 18-jährige Parker Schnabel seine Truppe weiterhin so hart antreibt, droht ihm eine Meuterei. Für Todd Hoffman und seine Crew schlägt unterdessen in Guyana die Stunde der Wahrheit. Der erste Cleanout wird zeigen, was der Claim in Südamerika wert ist.

Nuggets und Diamanten
Todd Hoffman und seine Gefährten haben in Guyana nahezu jede Hoffnung verloren. Die Unkosten des Abenteuers steigen ins Unermessliche, und bis dato hat sich der Aufwand in keiner Weise ausgezahlt. Die Männer sind müde, abgekämpft und maßlos enttäuscht. Just in dem Augenblick, als die Truppe ans Aufgeben denkt, wendet sich jedoch das Blatt. Der 18-jährige Parker Schnabel und seine Crew stehen in Alaska ebenfalls unter Druck: In Kürze flattern Rechnungen ins Haus. Wenn die Schatzsucher nicht schnellstens Gold finden, verlieren sie ihren Bulldozer.

Alles auf eine Karte
Diamanten statt Gold? Todd Hoffman und seine Crew wittern in Guyana Morgenluft, denn sie haben im Dschungel einen Schatz entdeckt. Um die kostbaren Edelsteine aus dem Erdreich zu filtern, benötigen die Männer jedoch neues Equipment. Schatzsucher Dustin Hurt stürzt sich in Alaska ebenfalls in Unkosten. Sein neuer Claim hoch oben in den Bergen ist nämlich nur per Hubschrauber zu erreichen. Nach dem Fiasko am „Glory Hole“ bleibt dem Glücksritter jedoch keine andere Wahl: er muss etwas riskieren, ansonsten geht in diesem Jahr leer aus.
Fremdes Terrain
Siebzig Kameras, 100 Funkmikrofone und ein ferngesteuerter Helikopter: Die TV-Crew von „Goldrausch in Alaska“ betreibt in Südamerika einen enormen Aufwand, um die Abenteuer der Schatzsucher zu filmen. Das über 100 Mann starke Team ist vor Ort den gleichen Risiken ausgesetzt wie Todd Hoffman und seine Gefährten. Unwirtliches Terrain, lebensbedrohliche Krankheiten und wilde Tiere: Die Liste der Gefahren im Dschungel ist lang. Tausende Kilometer weiter nördlich kämpfen die Kameraleute unterdessen bei eisigen Minustemperaturen gegen gewaltige Schneemassen an. Dieses Special zeigt die einzigartigen Produktionsbedingungen der Serie.

Spedition Schnabel
Parker Schnabel setzt am Klondike River alles auf eine Karte: Der 18-Jährige hat eine der größten Waschanlagen Alaskas gemietet, um seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Doch bevor er und sein Team die Maschine am Scribner Creek einsetzen können, müssen die Männer das gigantische Monstrum zunächst mitten durch die Wildnis transportieren. Dave Turin will in Guyana ebenfalls Berge versetzen: Der Schatzsucher baut gemeinsam mit seinen Männern im Dschungel eine Straße.

Blitz und Donner
Dunkle Wolken am Himmel verheißen nichts Gutes. Todd Hoffman und seine Crew werden in Guyana von einem heftigen Unwetter überrascht. Von einer Sekunde auf die andere lassen die Männer im Dschungel alles stehen und liegen, und suchen Schutz an einem sicheren Ort. Dustin Hurt kehrt unterdessen von seiner Expedition aus den Bergen zurück. Die ersten Tests am Cahoon Creek waren äußerst vielversprechend. Nun stellt sich nur noch die Frage, wie der Schatzsucher sein Prestigeprojekt finanziert.

Tage der Entscheidung
140 Unzen Gold im Wert von fast 200 000 Dollar: Für Parker Schnabel und seine Crew wendet sich in Alaska das Blatt. Die harte Arbeit scheint sich für das Team nun endlich auszuzahlen. Die Ausbeute der „Dakota Boys“ am Porcupine Creek kann sich ebenfalls sehen lassen. Voller Stolz präsentiert Fred Hurt seinen Männern das Ergebnis des letzten Cleanouts. Todd Hoffmann und sein Team leisten unterdessen in Guyana den Offenbarungseid.

Auferstehung
Tony Mekdici lässt nur ungern mit sich verhandeln. Den erfahrenen Geschäftmann überzeugen stattdessen nur nackte Zahlen. Der Landbesitzer stellt Todd Hoffman und seiner Crew in Südamerika ein knallhartes Ultimatum: Wenn die Männer in den nächsten sieben Tagen nicht mindestens 14 Unzen Gold finden, müssen sie ihre Sachen packen. Die „Dakota Boys“ haben in Alaska ebenfalls mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen.

Der Veteran
Parker Schnabel hat in Alaska die Qual der Wahl: Soll sein Team fortan diesseits oder jenseits des Flusses nach Gold graben? Trifft der 18-Jähige im nördlichsten Bundesstaat der USA die falsche Entscheidung, drohen seinem Team herbe Verluste. Todd Hoffman und seine Crew kämpfen unterdessen in Guyana mit den Launen eines unzufriedenen Claimbesitzers.

Rettung aus der Luft
Todd Hoffman und seine Gefährten kämpfen in Südamerika um ihre Existenz. Doch die Bemühungen der Goldsucher sind nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegenteil - die Glücksritter ereilt in dieser Episode auf ihrem Claim am Redemption Creek ein weiterer Schicksalsschlag. Neuling Brian ist auf einer rutschigen Dschungelpiste mit dem Motorrad gestürzt und wird per Rettungsflieger in ein Krankenhaus transportiert.

Gefährliche Operation
Die "Dakota Boys" planen in Südostalaska eine gefährliche Operation. Die Männer wollen am Cahoon Creek einige Testbohrungen durchführen. Das Team vermutet dort reiche Edelmetallvorkommen. Doch vorher müssen die Abenteurer ihr schweres Arbeitsgerät per Seilrutsche über eine 120 Meter tiefe Schlucht transportieren - so wie die ersten Goldsucher vor über hundert Jahren. Teamleader Dustin Hurt riskiert bei der waghalsigen Aktion Kopf und Kragen.

Licht und Schatten
Ausgerechnet der Veteran: Todds Vater Jack begeht in Guyana einen folgenschweren Fehler, der die Schatzsucher in arge Schwierigkeiten bringt. Parker Schnabel kommt unterdessen am Scribner Creek der Winter in die Quere. Die Temperaturen nähern sich dem Gefrierpunkt, und noch hat der 18-Jährige sein großes Ziel, 800 Unzen Gold im Wert von einer Million Dollar ans Tageslicht zu fördern, nicht erreicht. Die „Dakota Boys“ feiern derweil in Alaska die erfolgreichste Saison ihrer gesamten Goldsucherkarriere.
Ehrensache
Die anderen Goldsucher-Teams packen ihre sieben Sachen, denn der Winter kommt. Doch der junge Parker Schnabel und seine Crew trotzen in Alaska der Kälte. Rund 10 Tage trennen die Männer von ihrem großen Ziel: 1000 Unzen Gold. Da das Erdereich gefriert, wird die Schatzsuche von Tag zu Tag schwieriger, doch aufgeben will die Crew trotzdem nicht. Denn der 25-Jährige hat seinem Großvater versprochen mit vollen Taschen heimzukehren.
Der große Traum
Parker Schnabel hat das Business von der Pike auf bei seinem Großvater gelernt und der 93-jährige Schatzsucher-Veteran hat in seinem Leben noch einen großen Traum. Deshalb versuchen seine Enkel am Smith Creek das Unmögliche möglich zu machen. Bei eisigen Minustemperaturen und heftigem Schneetreiben bewegen Parker und sein Bruder Payson rund 2000 Lkw-Ladungen Schotter und Schlamm und graben sich mit ihren schweren Maschinen tief ins Erdinnere vor. Denn dort vermutet John Schnabel kostbare Nuggets. Und für ihren geliebten Großvater ist den jungen Männern keine Anstrengung zu groß.
Zwischen Himmel und Hölle
Todd Hoffman und seine Crew haben in der vierten Staffel viel riskiert. Die Schatzsucher haben ihre alten Pfründe in Alaska hinter sich gelassen und sind gen Südamerika aufgebrochen, um dort ihr Glück zu versuchen. Doch statt Gold fanden die Männer dort nur Schweiß und Tränen. Wie denken Todd und seine Gefährten heute über das Abenteuer? In diesem Special ziehen die Schatzsucher ein Resümee. Bis dato unveröffentlichtes Filmmaterial gibt obendrein Einblicke in die Ereignisse abseits des Claims.














