

Call the Midwife
Staffel 2
Jenny (Jessica Raine) hat sich mittlerweile im Nonnatus-Kloster eingelebt. Auch das Leben im Londoner Armenviertel Poplar stellt kein Problem mehr für sie da. In ihrer Eigenschaft als Krankenschwester ist sie gerade für eine Frau zuständig, die offensichtlich von ihrem Mann misshandelt wurde. Jenny versucht sich den Problemen der Frau mit Vorsicht anzunähern, um ihrer verletzten Seele nicht noch mehr Schmerz zuzufügen. Schwester Evangelina (Pam Ferris) und Trixie (Helen George) befinden sich derweil auf dem Weg zum Hafen. Dort gab es einen Notfall auf einem Frachtschiff.
Folgen

Mutter an Bord
Londen in den 1950er Jahren: Jenny hat sich im Nonnatus House, im Londoner Armenviertel Poplar, eingelebt. Sie betreut eine unnahbare Frau, die wahrscheinlich von ihrem Ehemann misshandelt wurde. Trixie und Evangelina werden an Bord eines Frachtschiffes gerufen und stehen vor einem ungewöhnlichen Fall: Die Tochter des Kapitäns muss eine unerwartete Geburt meistern.

Fernweh
Die Arbeit der Hebammen ist hart. Cynthia muss ein totes Neugeborenes zur Welt bringen und sich anschließend den Fragen der Familie und der Polizei stellen. Trotz der tragischen Schicksale lassen die Hebammen aber auch ihre Träume aufleben. Chummy möchte ihre Wünsche verwirklichen und Jenny trifft Jimmy zufällig wieder.

Nicht ohne Dich
Jenny muss das Nonnatus House für kurze Zeit verlassen, denn ein unterbesetztes Krankenhaus braucht Unterstützung. Auch wenn der furchteinflößende Chirurg Mr. Tracey dort arbeitet, lässt sich die Hebamme auf den Job ein. In der Zwischenzeit kommt Jane im Armenviertel an. Sie möchte den Hebammen unter die Arme greifen. Cynthia trifft auf Meg und Mave Carter. Die Zwillinge sind sich sehr ähnlich. Nur eines unterscheidet sie: Die eine ist schwanger, die andere nicht.

Reden und Schweigen
Jenny steht vor einem ihrer emotionalsten Fälle: Sie muss gemeinsam mit Schwester Evangelina ein behindertes Baby zur Welt bringen – eine Belastung für die Eltern und Hebammen.

Mutige Mütter
Das Sommerfest steht vor der Tür, bei dem es eine Babyshow geben soll. Nur Nora Harding ist keineswegs in Feierlaune. Sie hat bereits acht Kinder zur Welt gebracht und erwartet nun ihr neuntes. Jenny betreut sie und versucht, ihr Hoffnung zu schenken. Doch Nora möchte ihre Worte nicht hören und nimmt die Sache viel lieber selbst in die Hand …

Kreislauf des Lebens
Dr. Turner bringt ein Röntgenprogramm in die Gemeinde. Mit Hilfe dieses Gerätes hofft er, die heimtückische Tuberkulose frühzeitig erkennen zu können. Allerdings sind er und die Hebammen nicht darauf vorbereitet, dass jemand aus den eigenen Reihen betroffen ist. Jenny wird zu den Mastersons gerufen. Der Vater liegt im Sterben und seine einzige, noch lebende, Tochter hat sich distanziert. Jenny versucht, die beiden zu versöhnen.

Fremd in der Heimat
Jenny hat eine farbige Patientin, die mit den Vorurteilen ihrer Nachbarn zu kämpfen hat. Chummy war in Sierra Leone und wird bald zurückkehren. Im Nonnatus House werden alle Vorkehrungen dafür getroffen.

Guter Hoffnung
Jenny könnte bald einen neuen Mann in ihrem Leben haben. Sie wird einem jungen Mann vorgestellt, den sie durchaus interessant findet. Als jedoch das Heim und die Gemeinde in Gefahr geraten, müssen die Schwestern zusammenhalten – Zeit für Privates bleibt da wenig …












