SOKO Wien
Staffel 11
Folgen

Heldentod
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Briefe einer Toten
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Gewissenlos
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Vor aller Augen
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Der Kronzeuge
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Alles wird gut
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Stiller Abgang
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Becks Blues
Ein Mann wird mit einem Schnitt im Hals tot aufgefunden. Großes Entsetzen bei Beck: Der Tote ist ihr Chorleiter. Seine Freundin Pia, gleichzeitig Krankenschwester und Chorkollegin, wollte ihn bei einem Picknick mittels Luftröhrenschnitt vor dem Ersticken retten, hat aber das Gegenteil bewirkt. Von seiner Allergie wusste sie, sein Notfallset hat sie angeblich nicht gefunden. Aus lauter Verzweiflung will sie sich von der Brücke stürzen, das können Carl und Helmuth gerade noch verhindern. Beck glaubt ihr die Geschichte nicht, ihre Kollegen sind unschlüssig.
Der dritte Mann
In einem Auto werden zwei Tote gefunden: Ein Journalist und ein toter Araber, dazu Blutspuren eines Dritten. Tags darauf kommt eine junge arabische Frau zur SOKO, die ihren Bruder vermisst, der sie in Wien besuchen wollte. Es scheint, als wäre er der Dritte im Auto gewesen. Von einem Generalmajor des BK beauftragt, soll Oberst Kanter unseren Leuten bei der Aufklärung des Falles helfen, aufgrund des gefundenen Kokains und eines Haftbefehls geht man von Drogengeschäften aus, um Geld zu lukrieren und Islamisten anzuwerben. Doch nach und nach bemerken unsere Leute, dass sie durchs BK auf eine völlig falsche Fährte gelockt wurden und der Entführte in ganz anderer Mission unterwegs war: Er wollte dem Journalisten Infos zu einem Korruptionsskandal übermitteln. Ein Foto, das er seiner Schwester geschickt hat, bringt das SOKO-Team auf die richtige Spur.
Fehlzündung
Im Auto des Schmuckhändlers Stefan Siemak findet man seinen erschossenen Bodyguard. Er selbst scheint verschwunden zu sein, auch seine von ihm getrennte Frau kann keinen Anhaltspunkt geben, wo er ist. Carl und Helmuth spüren den Verschwundenen auf, doch nach einer unerwarteten Schussattacke entwischt er ihnen wieder. Nach Einsicht in seine Geschäftskonten wird schnell klar, dass er Geldwäsche im großem Stil betreibt, der Name eines berüchtigten Autoschiebers taucht als wahrscheinlicher Auftraggeber auf. Kurz darauf finden die Cops Siemaks Partner erschossen im Geschäft, Siemak selbst ist an der Schulter verwundet. Die verwendete Waffe ist dieselbe, mit der der Bodyguard ermordet wurde. Die Suche nach dem Phanton wird für das Soko Team eine heikle Aufgabe.
Pratermelodie
Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit für Helmuth, als unser Team im Prater einen Überfall an einem Schlagersänger ermitteln muss, war doch Helmuths erster Sommerjob an der Monzabahn. Und auch seine Jugendliebe Luzy trifft er wieder. Doch wer hatte ein Motiv, den alternden Entertainer zu attackieren? Hatte einer seiner meist weiblichen und nicht mehr ganz taufrischen Fans seine sehnsuchtsvollen Blicke zu ernst genommen? Und wer vertritt ihn nun als Sänger, damit das Geschäft weitergeht? Gut, dass auch Carl Schlagerqualitäten hat.
Scheinheilig
Penny und die Jungs sind an zwei völlig unterschiedlichen Fällen dran. Während Carl und Helmuth zu einem Mordfall an einer Küchengehilfin in einem oberösterreichischen Kloster gerufen werden, untersteht Penny nun Kanter, der versucht, eine neue Drogenbande dingfest zu machen, die mit der georgischen Mafia konkurriert. Doch im Kloster treffen unsere Leute einen alten Bekannten wieder: Blade, in dessen krimineller, aber nun aufgelöster Gang Carl dereinst undercover ermittelt hat, behauptet, geläutert zu sein und nun nur noch dem Herrn zu dienen. Carl glaubt ihm kein Wort, doch darf man einen Menschen nach Absitzen seiner Strafe vorverurteilen? Penny und Kanter werden inzwischen von einem ehemaligen Gangmitglied beschattet – als es zu einem Schusswechsel zwischen dem Verfolger und der georgischen Mafia kommt, gerät Penny in Lebensgefahr.
Der Preis der Macht
Die Tochter eines Unternehmerpaares wird vergiftet, als sie sich gerade in Piber befindet, wo ihr Vater auf Klausur mit seiner Firma ist. Bei der Suche nach dem Täter und dem Gegenstand, durch den sie das hochwirksame Gift aufgenommen hat, entdecken die SOKO Donau-Cops, dass im Zimmer ihres Vaters eine Wanze angebracht war und dass er ein Verhältnis mit der Reitlehrerin hatte. Außerdem ist ein ehemaliger Buchhalter wieder aufgetaucht, mit dem ihre Mutter vor vielen Jahren zusammen war, der aber von ihrem Vater des Betrugs beschuldigt wurde und ins Ausland geflohen ist. Nun will er unbedingt das Mädchen sehen, und gilt als schwer tatverdächtig. Doch etwas an der Geschichte macht Helmuth und Carl stutzig: Wer steckte das Bekennerschreiben in den Briefkasten der Mutter – und damit die Information auf das Gift, die dem Mädchen das Leben rettete?
Die verlorenen Kinder
Tanja Sadleder wurde erwürgt. Helmuth kannte die engagierte Juristin und Mithelferin eines Flüchtlingsheimes. Er beschließt, vor Ort zu helfen und sich einen Überblick zu verschaffen, tritt aber nicht als Polizeibeamter auf. Der Rest der Soko ermittelt in Tanjas Umfeld, ihr fremdenfeindlicher Nachbar erzählt von einem lauten Streit am Tatabend. War es Tanjas Exfreund Josef Muntari, mit dem sie so aneinandergeraten ist? Oder weiß Martin Leitner, Leiter des Flüchtlingsheims, mehr über den besagten Abend zu berichten, denn es wird eruiert, dass er ihr vorletzter Besucher war. Als festgestellt wird, dass gewisse Kleidungsstücke in Tanjas Wohnung nicht ihr gehören, sondern der sehr jungen Alina aus dem Flüchtlingsheim, und dass das Gewand Spermaflecken aufweist, wirft das plötzlich ein ganz anderes Licht auf den Fall.
Ein ganz normaler Tag
Die 17-jährige Leonie Gisch wurde mit einem Elektroschocker betäubt, getötet und danach vergewaltigt. Obwohl alles auf einen Triebtäter hinweist, sind die geschockten Eltern felsenfest davon überzeugt, dass Leonies Freund Johannes die furchtbare Tat begangen hat. Mittels DNA-Abgleich kann diese These ziemlich schnell verworfen werden. Weil die Spuren auch keiner Person aus dem Strafregister zugeordnet werden können, beginnt eine akribische Suche, welche letzten Wege Leonie gegangen ist und was passiert sein könnte. Bohatsch wertet alle ihm zur Verfügung stehenden Bilder aus Straßen- und Überwachungskameras aus, doch anfangs kann er nicht den kleinsten Hinweis auf einen möglichen Täter finden. Doch dann macht ihn ein bestimmtes Taxi stutzig.
Wir sind viele
Oberstleutnant Helmuth Nowak überlegt seinen Ausstieg aus der SOKO. Nicht zuletzt weil sein Kollege Carl Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler schmiedet, jene Frau in die Helmuth ohne Carls Wissen verliebt ist. Mitten in diese Überlegungen platzt ein neuer Fall. Eine im Keller eingemauerte Nonne auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny in deren Umfeld und ihrer Vergangenheit recherchiert, wird die zweie auf ungewöhnliche Weise getötete Leiche gefunden: Der Börsenspekulant ist erstickt, weil ihm flüssiges Gold in die Atemwege geleitet wurde. Auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der SOKO bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt.





