

Teen Titans
Staffel 2
Folgen

Die Zukunft muss warten
Starfire ist völlig aus dem Häuschen. Der große Tag ist gekommen. Sie möchte mit ihren Freunden Blorthog feiern, das Tamaranianische Freudenfest der Freundschaft. Doch die sind viel zu beschäftigt mit ihren üblichen Kabbeleien und Streitigkeiten. Da werden die Teen Titans zu ihrem nächsten Einsatz ins Museum gerufen. Warp ist hundert Jahre in der Zeit zurückgereist, um die Uhr der Ewigkeit zu stehlen. Die Titans liefern dem Verbrecher aus der Zukunft einen erbitterten Kampf, bei dem Starfire mit dem Schurken in einem Zeittunnel verschwindet. Auf dem Weg in die Zukunft gelingt es Starfire, Warp den Wurmloch-Regulierer zu entreißen, und sie unterbricht so die Reise nach zwanzig Jahren. Starfire ist entsetzt über die Zukunft. Die Teen Titans haben sich getrennt. Cyborgs letzte Power-Zelle ist durchgebrannt, und er kann den Titans Tower nicht verlassen. Beast Boy arbeitet als Ein-Mann-Zoo auf dem Jahrmarkt. Raven ist völlig in sich gekehrt und wird von Hirngespinsten verfolgt.

Schlafende Hunde soll man nicht wecken
Ein UFO macht eine Bruchlandung auf der Erde und ein grüner Hund springt schwanzwedelnd und hechelnd heraus. Währenddessen versucht Beast Boy, sich im Titans Tower nützlich zu machen. Doch Cyborg möchte lieber allein am T-Car herumschrauben, Robin möchte lieber allein trainieren, und Raven und Starfire möchten lieber allein meditieren. Und so geht der kleine grüne Junge schließlich allein in die große Stadt, um sich zu amüsieren. Doch zwei schnucklige, süße Blondinen lachen nur über Beast Boys Anmache und seine Tollpatschigkeit. Als Beast Boy jedoch sieht, wie die beiden Mädels auf Hunde abfahren, verwandelt er sich einfach in einen. Doch auf grüne Hunde stehen die Mädels nicht. Und so trottet er unverrichteter Dinge von dannen. Plötzlich taucht ein UFO auf und beamt Beast Boy in Hundegestalt mit einem grellen Strahl an Bord. Soto, ein kolossal verzogener kleiner Junge vom anderen Ende der Galaxis, freut sich, seinen Hund wiederzuhaben.

Terra
Die Teen Titans machen die Bekanntschaft eines seltsamen Mädchens mit enormen Superkäften. Besonders Beast Boy ist von der hübschen Blondine angetan. Terra behauptet, die Erde sei ihr Zuhause. Sie geht, wohin der Wind sie trägt, ruhe- und rastlos wandert sie von einem Ort zum anderen. Die Titans sind der Meinung, dass es so nicht weitergehen kann mit ihr, und nehmen das verwahrloste Ding vorläufig bei sich auf. Und Terra fühlt sich auch gleich heimisch im Titans Tower. Sie isst sogar Starfires selbst gemachte Schlabberpampe. In der folgenden Nacht kommen Beast Boy und Terra sich näher, und Beast Boy bekommt mit, dass Terra ihre Kräfte nicht immer kontrollieren kann. Er muss ihr hoch und heilig versprechen, es den anderen nicht zu verraten. Am nächsten Morgen absolviert Terra mit Bravour eine schwierige Trainingseinheit auf dem Übungsplatz der Titans.

Kein halber Mensch
Die Teen Titans trainieren ihre körperliche Fitness und gehen dabei bis an ihre Grenzen. Nur Cyborg kann nicht noch „eine Schippe drauflegen“ und macht erstaunlich früh schlapp. Seitdem seine Muskeln mechanisch sind, sind seinem Körper Grenzen gesetzt. Mehr als hundert Prozent kann er nicht geben. Grummelnd hängt Cyborg sich vor die Glotze und spielt Videospiele. Zumindest den virtuellen Roboter Atlas kann er noch besiegen. Doch Atlas lässt sich das nicht gefallen und fordert eine Revanche. Er tritt aus der virtuellen Welt heraus und fordert Cyborg zum Kampf heraus. Cyborg erleidet eine verheerende Niederlage gegen den riesigen Roboter, und die restlichen Teen Titans werden von Atlas als Trophäen gefangen genommen. Doch Atlas gibt Cyborg noch eine letzte Chance. Ein Kampf um das Leben seiner Freunde im alten Stadion bei Sonnenuntergang.

Fürchte dich nicht
Erst müssen sich die Teen Titans mit einem durchgeknallten Video-Freak herumschlagen, der in einer Videothek allerlei cineastischen Schnickschnack mit seiner aufgemotzten Fernbedienung zum Leben erweckt und auf sie hetzt. Danach sehen sich die Titans auf Beast Boys Geheiß den wahnsinnig gruseligen Horrorfilm „Wicked Scary“ an, auf dem angeblich ein Fluch lastet. Wenn man ihn gesehen hat, sollen merkwürdige Dinge passieren. Unheimliche Dinge. Und die Titans machen sich vor Angst fast in die Hosen. Bis auf Raven. Raven kennt keine Furcht. Doch in der folgenden Nacht passieren tatsächlich unheimliche Dinge. Frauen schreien, Spielzeug macht sich selbständig, Monster machen Jagd auf die Titans. Und Raven verliert ihre Superkräfte. Einer nach dem anderen wird von den Monstern dahingerafft. Und wie in jedem guten Horrorfilm muss das komische kleine Kerlchen zuerst dran glauben.

Kätzchen sieht Sternchen
Während sich der Oberschurke Killer Motte mit seinen mutierten gefräßigen kleinen Krabblern auf die Invasion der Stadt vorbereitet, macht ihm sein verzogenes, pubertierendes kleines Töchterchen Kätzchen die Hölle heiß. Ihr Freund Frank hat mit ihr Schluss gemacht, und jetzt hat sie keinen, der mit ihr morgen auf den Abschlussball geht. Sie verlangt, dass Papi ihr einen gutaussehenden Ersatz besorgt. Währenddessen schlagen sich die Titans mit einem spinnenartigen Juwelendieb herum, der ihnen jedoch leider entwischt. Da meldet sich Killer Motte bei Robin und stellt ihm ein Ultimatum. Entweder Robin geht mit Kätzchen auf den Abschlussball oder seine gefräßigen Motten würden die Stadt dem Erdboden gleich machen. Schweren Herzens und um den anderen Titans etwas Zeit zu verschaffen, willigt Robin ein.

Hübsch hässlich
Es war ein mal ein hübsches außerirdisches Mädchen namens Starfire, die glücklich und zufrieden mit ihren Freunden auf der Erde lebte. Da bekam sie einen gewaltigen Pickel auf der Stirn. Doch das war noch längst nicht alles. In den folgenden Tagen wuchsen ihr Stoßzähne aus dem Hals, ihr Fingernägel wurden lang und hässlich und ihre Füße schwollen zu gewaltigen Quanten an. Starfire schämte sich so vor ihren Freunden, dass sie sich bis über beide Ohren vermummte. Doch als sie beim Kampf gegen das widerwärtige Monster Plasmus ihre eigene Monstrosität nicht mehr verbergen konnte, floh Starfire in den Weltraum und suchte nach einem Planeten, wo ihre Hässlichkeit nicht weiter auffallen würde. Das war nicht leicht. Schließlich landete Starfire auf einem unwirtli- chen Planeten voller grässlicher Monster. Dort traf sie auf eine bildschöne Fee, die ihr erzählte, dass sie lediglich die Transformation durchmachen würde, ein völlig normaler Abschnitt im Leben einer Tamaranianerin.

Titan Terra
Die Teen Titans sind gerade mitten in einem verbissenen Volleyball-Match, als wie aus heiterem Himmel die kleine Rumtreiberin und Fast-Titanin Terra wieder vor ihnen steht. Beast Boy und Starfire flippen förmlich aus, Cyborg ist begeistert und auch Robin findet, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Nur Raven ist und bleibt skeptisch. Es ist ihr irgendwie nicht geheuer. Doch Terra hat augenscheinlich ihre gewaltigen, zerstö- rerischen Kräfte wesentlich besser unter Kontrolle als vorher. Jetzt möchte sie das Angebot der Titans annehmen und Mitlied des Teams werden. Da werden die Teen Titans auch schon zu einem Einsatz gerufen. Gewaltige ferngesteuerte Metallwürmer bohren sich unter der Stadt hindurch und sorgen für Chaos und Verwüstungen. Und natürlich steckt wieder einmal Slade dahinter. Die Titans nehmen den Kampf gegen die Biester auf, und Terra hilft, wo sie kann. Raven kann sie gerade noch davon abhalten, mit ihren gewaltigen Kräften ihre Freunde zu gefährden.

Spiel ohne Grenzen
Die Teen Titans spielen eine vergnügliche Runde Karten. Und wieder sieht es so aus, als ob der verbissen kämpfende Robin alle schlagen würde. Doch diesmal hat Cyborg den entscheidenden Trumpf im Blechärmel. Einen Moment später lösen sich Beast Boy, Robin und Cyborg in Luft auf und finden sich in einer anderen Dimension wieder. Aber sie sind nicht allein. Außer ihnen sind noch Aqualad, der unter Wasser atmende Telepath, Hot Spot, der menschliche Flammenwerfer, Gizmo, der geniale kleine Giftzwerg, Wildebeest, das gewaltige, wilde Gnu und Speedy, der behende Bogenschütze, anwesend. Der Meister der Spiele hat sie eingeladen, um in einem freundschaftlichen Wettstreit zu ermitteln, wer von ihnen der beste jugendliche Superheld ist. In der ersten Runde kämpfen Cyborg gegen Gizmo, Robin gegen Hot Spot, Aqualad gegen Speedy und Beast Boy gegen Wildebeest. Cyborg, Robin, Speedy und Wildebeest gewinnen.

Vertrauensbruch
Wieder einmal vereiteln die Teen Titans einen der finsteren Pläne des Erzschurken Slade. Und ihr hübscher Neuzugang Terra ist inzwischen schon so in das Team integriert, dass sie sogar das letzte Stück Pizza erhält. Doch des Nachts verschickt Terra seltsame E-Mails. In diesem Moment klopft Beast Boy an ihre Tür. Erst druckst er verlegen herum, doch schließlich fragt er Terra, ob sie mit ihm ausgehen will. Terra lehnt ab. Beast Boy ist wütend auf sich und markiert den dicken Larry vor seinem Spiegel. Da taucht unversehens Terra vor seinem Fenster auf und fragt, ob sie was unternehmen wollen. Und so ziehen die beiden jungen Freunde im wahrsten Sinne des Wortes um die Häuser. Cyborg entdeckt inzwischen zufällig, dass es im Titans Tower von Slades mechanischen Handlangern nur so wimmelt. Doch die Titans nehmen den aussichtslosen Kampf gegen die Übermacht trotzdem auf. Währenddessen amüsieren sich Terra und Beast Boy in zwielichtigen Kneipen und auf einem heruntergekommenen Jahrmarkt.

Auf Biegen und Brechen
Auf der Jagd nach dem rücksichtslosen, rüpelhaften Motorrad-Rocker Johnny Ranzig überschätzt Robin sich und sein Bike und bricht sich den Arm. Sauer über seinen Fehler tigert Robin im Titans Tower herum. Die anderen Tians können ihn nur mit Mühe überreden vernünftig zu sein und sich auszuruhen. Plötzlich krümmt Robin sich vor Schmerzen, und dann bricht es aus ihm heraus: Ein kleiner alberner Junge, der entfernt aussieht wie Robin und behauptet Robin zu sein. Aus einer anderen Dimension. Er vergöttert Robin, und als er gesehen hat, dass Robin sich verletzt hat, ist er vorbeigekommen, um ihm zu helfen. Und er hat Recht. Robin und er sind genetisch identisch. Der Kleine heißt Nosyarg Kcid. Der Einfachheit halber nennen die Titans ihn Larry. Und Larry kann mit seinem magischen Finger die Gesetze der Realität beugen. Leider vermasselt er es häufig. Da werden die Titans zu einem Einsatz gerufen. Johnny Ranzig treibt wieder sein Unwesen.

Nachbeben (1)
Als die Teen Titans mal wieder herumblödelnd durch die Gegend fahren, taucht auf einmal die notorisch ominöse Terra auf. Die ehemalige Titanin hat sich inzwischen mit Haut und Haaren dem Erzschurken Slade verschrieben und setzt jetzt Himmel und Erde in Bewegung, um die Titans zu vernichten. Doch die liefern ihr einen erbitterten Kampf. Als dann jedoch noch Slades kolossale Handlanger Overload, Plasmus und Cinderblock auftauchen, ziehen die Titans sich zurück. Wieder im T-Tower sind alle der Meinung, dass man Terra wie eine gewöhnliche Verbrecherin aus dem Verkehr hätte ziehen sollen. Bis auf Beast Boy. Er glaubt immer noch an das Gute in Terra und überredet die anderen, ihr noch eine letzte Chance zu geben. Plötzlich bricht in der Stadt die Hölle los. Overload, Plasmus und Cinderblock schlagen an drei verschiedenen Orten zu. Die Titans müssen sich aufteilen, um die drei Monster zu stoppen.

Nachbeben (2)
Slades Plan war erfolgreich. Mit Terras Hilfe hat er die ganze Stadt in die Knie gezwungen. Unablässig patroullieren seine Truppen durch die grauen leeren Straßen der Stadt. Die Teen Titans existieren nicht mehr. Dennoch wird Terra von Erinnerungen an fröhliche Zeiten mit den Titans geplagt. Plötzlich wird sie auf offener Straße angegriffen. Terra traut ihren Augen nicht. Die Teen Titans sind nicht tot. Sie sind gekommen, um sie und ihren Lehrmeister zur Strecke zu bringen. Zum ersten Mal hat Terra Angst. Doch Slade befiehlt ihr zu kämpfen. Zu ihrer Unterstützung schickt er ihr Ternion, ein gewaltiges Monster, das sich aus Overload, Plasmus und Cinderblock gebildet hat. Doch Terra widersetzt sich Slades Befehlen und flieht in sein Hauptquartier. Slade ist außer sich vor Wut und zeigt seiner Schülerin, was es heißt, ihm den Gehorsam zu verweigern. Terra hat die Nase voll vom Kämpfen und von Slade.



